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SV blickt schwerer Saison entgegen

Schach

Mit drei neuen Spielern verstärkt will sich der Schachverein Castrop-Rauxel in der Oberliga NRW halten. „Es wird sehr schwer in der Klasse zu bleiben“, meint Mannschaftsführer Uwe Gräbe. In der kommenden Spielzeit warten viele starke Konkurrenten auf sein Team.

CASTROP-RAUXEL

von Von Christian Püls

, 25.08.2010
SV blickt schwerer Saison entgegen

Martin Böhnke geht mit dem SV Castrop-Rauxel in eine schwere Saison.

In SV Wattenscheid 2, Aachener SV und Godesberger SK treffen die heimischen Denksportler auf drei Absteiger aus der zweiten Bundesliga. Neben Wattenscheid 2 haben auch SV Mühlheim Nord 2 und SF Katernberg 2 Erstvertretungen in der ersten Bundesliga - können sich also bei Bedarf mit Spitzenkräften verstärken. Gleich zum Saisonbeginn am Sonntag, 26. September, trifft der SV Castrop-Rauxel auf den Aachener SV, den Gräbe als heißesten Kandidaten für den Aufstieg handelt und für „bärenstark“ hält: „Ich rechne mir da nichts aus - es sei denn, die finden das Spiellokal nicht.“

In neun Spielen haben die Denksportler Gelegenheit Punkte zu sammeln. Auf die Dienste von Michiel van Wissen (familiäre Gründe) und Gunter Deleyn (zu weite Anreise) muss der heimische SK zukünftig verzichten. Helfen sollen hingegen die drei Neuzugänge Soel und Alexandr Kartsev (beide vormals SF Brakel) sowie Marcel Racherbäumer (SFR Korbach). Soel betätigt sich als Schachlehrer. Sein Sohn Alexandr sicherte sich bei der Deutschen U18-Meisterschaft viereinhalb Punkte aus neun Partien. Racherbäumer, der „in letzter Sekunde“ (Gräbe) verpflichtet wurde, komplettiert das „Novizen“-Trio.

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