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SVL-Vereinschronik 1908-2000

SVL-CHRONIK Eine bewegte Geschichte hat der SV Lünen 08 in seinem 100-jährigen Bestehen durchlebt. Hier wird ein Einblick in die Zeit zwischen 1908 und 2000 und den damit verbundenen Wandel gegeben.

von Ruhr Nachrichten

, 06.08.2008
SVL-Vereinschronik 1908-2000

SCHWIMMVEREIN LÜNEN 08 e.V.

Vereingeschichte, Chronik Juni 1908 Auf Initiative des Baumeisters Arnold Ebrecht  wurde der Schwimmverein Lünen 08 gegründet. Gründer des Vereins waren: Dr. Quittmann, Arnold Ebrecht, Rektor Gerbes, Baurat Strenger, Alfred Bönninger, Albert Möller, Johannes Pick, Fritz Behr, Matthias Schlunke, Karl Hannemann und  Heinrich  Engelke. 1.Vorsitzender wurde Dr. Quittmann. Im Laufe des Jahres wurden noch weitere 17 Mitglieder in den Verein aufgenommen. Die Jahre brachten Mitgliederbewegungen mit sich. Das hing damit zusammen, dass hin und wieder die so genannten Badeplätze wechselten. Badeanstalt Nr.1: Die erste Badeanstalt war 1908 Engelkes Wiese an der Lippe. Badeanstalt Nr.2: Sie wurde bereits 1916  nach der Genehmigung durch die Kanalbaugesellschaft  am Kanal  in Betrieb genommen. (In Höhe des Haumannschen Sägewerkes). Viele Mitglieder waren 1914-1916 zum Wehrdienst eingezogen worden. Doch  trotz großer Schwierigkeiten konnte der Verein gehalten werden. Nachdem der 1.Vorsitzende Dr. Quittmann im Krieg gefallen war, übernahm Johannes Pick 1918 den Vorsitz des Vereins. Die Verhandlungen  zum Neubau eines Freibades scheiterten, da kein Geld für den Bau vorhanden war.

1920 Die entscheidende Wende im Schwimmsport: Der Deutsche Schwimmverband und die Deutsche Schwimmerschaft  wurden zusammengeschlossen. Statt Badebetrieb setzte sich jetzt der Wettkampfgedanke durch. Johannes Pick legte seinen Vorsitz nieder und wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Gustav Klug wurde sein Nachfolger. Helmut Quittmann  wurde Schriftführer  und Johannes Höwecke  und Julius Klug  übernahmen die technische Leitung.  1921 Arnold Ebrechte übernahm den Vorsitz. Zu dieser Zeit  existierte bereits eine starke Wasserball- und Schwimmannschaft.

1922 Das Freibad am Kanal konnte ausgebaut  werden. Der Verein hatte 50.000 Reichsmark gesammelt. Die Stadt gewährte zusätzlich ein Darlehen in Höhe von 50.000 mit 4,5 Prozent Zinsen. Am 27.08.1922 stieg die erste Großveranstaltung. 1922  wurde der Verein in das Vereinsregister eingetragen. 1923 besetzten die Franzosen Lünen und es durften keine Veranstaltungen mehr ausgetragen werden.1925 1925 wurden unter dem Vorsitz von Johannes Herrn Pick zehn Badezellen (Umkleidekabinen) errichtet und Josef Meier übernahm die technische Leitung des Vereins. Der Sport kam groß heraus. Erstmalig startete die berühmte "Hildenstaffel" mit Hilde  Middendorf, Hilde Lethaus und  Hilde Busse: Die Staffel, die später auch an den Deutschen Meisterschaften teilnahm. Tonius Nigges Stern ging auf und "Wuppke" wie er genannt wurde, hatte in den nächsten Jahre viele Erfolge zu verzeichnen. Die sportlichen Erfolge gaben auch dem Verein Auftrieb. August Böcker übernahm im April 1927 das Amt des Bademeisters. In der Anlage wurde eine Tribüne gebaut. Im Jahre des 20jährigen Bestehens wurden sechs Gaumeisterschaften errungen und die Wasserballer wurden 2. Gausieger. Im Winter trainierte man im Dortmunder Südbad, ab 1927 schließlich in Hamm. Lehrer Hartung, der von 1928 den Verein leitete, legte 1930 den Vorsitz nieder. An seiner Stelle trat Max Schlunke. Der Schwimmverein  Lünen 08 setzte sich mehr und mehr durch. Namen wie Karl Behrens, Hans Franke, Hermann Honermann, Fritz und Rolf Böcker, Hilde Husemann, Ruth Löbermann, Hilde Marx, Lene Wittken, Lotti Böcker und Else Quabeck gehörten mit ihren beachtlichen Erfolgen  zu den Leistungsträgern des Vereins und standen viele Jahre in der Bestenliste des Schwimmsports.1933 Die Badeanstalt Nr.4 mit einer 50 Meter langen Wettkampfbahn entstand im Jahr 1933 mit städtischer Unterstützung und vielen Spenden im heutigen städtischen Hafen. 1935 fuhr Lotti Böcker zum Olympia-Lehrgang nach Erkenschwick und belegte in der Ausscheidung den 5. Platz. Im Jahr 1935 hatte der Verein mit 400 Mitgliedern den höchsten Stand der Vorkriegszeit erreicht. Der größte Teil der Mitglieder kam aus dem Ortsteil Brambauer. Auf  der Gaumeisterschaft errang der SV Lünen 08 alle drei gestifteten Plaketten und Preise. Beim großen Vergleichswettkampf errang die Kraulstaffel der Herren den 1. Preis der Stadt Lünen, die Bruststaffel der Frauen den 1.Preis des Oberbürgermeisters. Lotti Böcker gewann den den 1. Preis des "Reichsbundes für Leibesübungen" im 100m Brustschwimmen und Karl Behrens gewann das 200m Brustschwimmen. Mit Günter Engelke wurde ein weiterer Lüner Schwimmer aufgebaut, der später viele Erfolge aufzuweisen hatte. 1937 ging der Sportbetrieb dann erheblich zurück. Viele Mitglieder wurden zum Wehrdienst einberufen.1938 Das Freibad im städtischen Hafen musste aufgegeben werden, da das Lippewerk Vorrang hatte. Der Verein baute in Schwansbell sein fünftes Freibad - erneut am Kanal. Die Wettkampfmannschaft hielt dem Verein zwar noch die Treue, doch die Mitgliederzahl ging erheblich zurück. Der Schwimmbetrieb hielt sich noch bis 1943 unter Schwimmeister Willi Garbe. Nach seiner Einberufung war das Bad dann verwaist. Bis zum Ende des Krieges wurde das Bad komplett demontiert. 1947 Karl Möller rief alle Ehemaligen, sofern sie den Krieg überstanden hatten, zusammen. Im alten Vereinslokal Nigge wurde der erste Nachkriegsvorstand gewählt. Ferdi Schmölders wurde der technischer Leiter. Am 8. November fand die erste Generalversammlung statt und Heinz Böckmann wurde zum 1. Vorsitzenden, Ferdi Schmölders zum technischen Leiter sowie Rolf Böcker zum Schwimmwart gewählt. 1947 beginnt der Verein auch mit dem Bau seiner 6. Badeanstalt. Hans Joachim Schulze-Gahmen hatte dafür die erforderlichen Gelände zur Verfügung gestellt. Diese Anlage musste jedoch nach kurzer Zeit dem Shell-Hafen weichen.

1949 Gegenüber der demontierten Anlage Nr. 6 wurde die siebte Badeanstalt gebaut. Erstmalig verließ der Verein das bis dahin heimische Kanalgewässer und baute ein 25 Meter langes Betonbecken. Das Becken wurde zwar von einer Baufirma erstellt, doch alle anderen Arbeiten (Rodung  des Waldstückes, Erstellung der Umkleideräume, Hausmeisterwohnung u.v.a.) wurden in vielen Einsatzstunden von den Mitgliedern geleistet. Karl Ebrecht, Ehrenmitglied des Vereins, stiftete eine große Wohnbaracke, die abmontiert und verkauft wurde. Der Erlös wurde in den Bauarbeiten gesteckt.1951 Im gleichen Jahr begannen die ersten Trainingsfahrten nach Herringen. Rolf Böcker übernahm 1951 den Verein als Vorsitzender , behielt aber auch seine Funktion als technischer Leiter. Dabei wurde er von seiner Frau Lore tatkräftig unterstützt , die den Großteil der Verwaltungsarbeit bewältigte. Unvergessen bleiben die Sommerfeste, die in den folgenden Jahren im neuen SVL-Bad über die Bühne gingen. Die Lüner Bürger sorgten stets für ein ausverkauftes Haus. Der Nachwuchs war mittlerweile auch soweit und die Älteren zogen sich teilweise vom aktiven Sport zurück. Große Arbeit im Bezug  des Nachwuchses hatte Mitglied Willi Buse geleistet. Als Lehrer und DLRG-Beauftragter warb er in den Schulen immer wieder für den Schwimmsport und somit  für den Verein. Die Namen der langjährigen Aktiven sind auch heute noch bestens bekannt. Die Bliddokumentation, die der SVL-Pressewart Walter Behr anläßlich des 75-järigen Bestehens zusammen gestellt hat, zeigt viele Bekannte, aber auch längst vergessene Aktivitäten des Schwimmvereins Lünen 08.1954 Das langersehnte Hallenbad in Lünen wurde eröffnet. Der Verein erhielt wöchentlich vier Trainingsstunden. Rolf Böcker zog beruflich bedingt nach Düsseldorf. Die Vorsitzenden wechselten in der Folgezeit häufiger: 1955-1956  1.Vorsitzender Erich Knappke, 1956-1957 1.Vorsitzender Ernst Bauckmann, 1957-1958 1. Vorsitzender Max Schlunke, 1958 im Jubiläumsjahr übernahm Karl Mölle sen. den Vorsitz.1964 Das 7. Bad hielt bis zum Jahr 1964. Die Qualität des Wassers im Kanal war so schelcht, dass das Becken folglich nicht mehr damit gespeist werden konnte. Eine Großrenovierung war angesagt.1966-1967 Ein Jahr lang wurde umgebaut. Dabei wurde das Becken um 35 cm aufgefüttert.180 cbm Beton mussten verarbeitet , 500 Meter Stromkabel verlegt, 3000 cbm Boden aufgefüllt, 70 Meter Umrandung für das Becken installiert, ein Kinderplanschbecken errichtet, die Zufahrtswege erneuert und letztlich die Hausmeisterwohnung renoviert werden.1972 Walter Behr übernahm als Jugendwart die Betreuung der SVL-Jugend.1974 Walter Behr übernimmt als 2.Schwimmwart  das Training der SVL-Schwimmer(innen).1975 Nächste Großrenovierung. Eine Umwälzanlage mit Beheizung und eine Gummihaut für das Becken wurden angelegt , so wie das gesamte Gebäude umgekrempelt. Der Jugendraum bekam eine neue Heizung, Toiletten und Umkleideräume wurden völlig neu erstellt.1976 Walter Behr übernimmt das Amt des Werbe- und Pressewartes. Im gleichen Jahr beginnt der Pressewart mit der Erstellung eines Vereinsarchivs. Gabi Kubisch übernimmt das Amt der Schwimmwartin.1992/93 Die nächste Großrenovierung. Das Becken erhielt eine neue Gummihaut, die Sicherheitszäune um das Becken wurden erneuert, die Umwälzanlage insgesamt erneuert, die Betonbefestigung der Wege entfernt und mit Verbundpflaster erneuert, die Beckenheizung komplett erneuert, die Liegewiesen mit Rollrasen neu ausgelegt und der Jugendraum sowie die Hausmeisterwohnung  grundrenoviert. Alle hier aufgeführten Arbeiten wurden neben Firmenaufträgen mit großen  Eigenhilfeneinsätzen bewältigt. Vorzitzende in den Zeiten der großen Umbauten waren :1959-1978 Wolfgang Mowinkel, 1978-1984 Fritz Erfmeier, 1984 bis bis heute Heinz von Hagel. Träger der Ehrennadel des Westdeutschen Schwimmverbandes im SVL: Lotti Budeus, Rolf Böcker, Karl Möller sen., Wolfgang Mowinkel, Manfred Ostermann, Fritz Erfmeier. Die Bezirksehrennadel-Südwestfalen: Gabi Kubisch, Walter Behr.

1995 Wolfgang Mowinkel  wird auf der Jahreshauptversammlung einstimmig zum Ehrenvorsitzenden des Schwimmvereins Lünen 08 ernannt.1997 Thomas Richter vom SV Lünen 08 übernimmt als Cheftrainer das Training der Lüner Startgemeinschaft. Matthias Ochs vom SV Lünen 08 übernimmt das Amt des Co - Trainers. Mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden wird der Vorsitzende des Stadtsportverbandes Wolfgang Mowinkel aus seinem Amt, das er nach 30jähriger Arbeit im SSV freiwillig niederlegt, verabschiedet. Wolfgang Mowinkel bekleidet das Amt des Ehrenvorsitzenden auch im Schwimmverein Lünen 08, dessen Vorsitz er über lange Jahre inne hatte.

Mit dem Tod von Lore Lethmate und Rolf Böcker verliert der SV Lünen 08 ein Stück seiner traditionsreichen Geschichte. Beide engagieren sich unter anderem haupsächlich beim den Wiederaufbau des Schwimmvereins, des Sportbetriebs und vor allen Dingen um die Erstellung der heutigen vereinseigenen Anlage an der Bergstraße. Ein extrem schlechter Sommer beschert unter anderm auch dem SV Lünen 08 die schlechteste Badesaison seit langen Jahren. Ein erster einigermaßen annehmbarer Freibad-Badetag war der 12.07.97. Das durchwachsene Wetter mit viel Regen und wenig Sonne durch die Monate Mai, Juni und Juli ließ alle Hoffnungen auf einen guten Saisonabschluß frühzeitig fahren. Erst der gesamte August brachte eine anhaltende " Schönwetterperiode ", leider etwas spät, doch wird hierdurch letztlich die bis dahin schlechteste Saison noch einigermaßen aufgebessert.

Mit einem Dankeschön und einer Helferfete, an der auch Vertreter des Westdeutschen Schwimmverbandes teilnehmen, verabschiedete sich der  Verband im Jugendraum des Freibades Gahmen aus seinem 50-jährigem Jubiläum. Den Vertretern der an der Organisation beteiligten Lüner - Vereine wurde vom Vizepräsidenten des WSV ein kleines Präsent überreicht.

Der Schwimmverein Lünen 08 ist weiterhin auf  Expansionskurs. Mit dem Neuzugang von Rebecca Hahn konnte Schwimmwartin Gabi Kubisch im Stadtbad - Lünen - Mitte das 600 - Mitglied in der Schwimmerfamilie begrüßen. Der in den letzten Jahren stetig wachsende Verein konnte mit einem Rekordzuwachs von einhundert neuen Mitgliedern im Geschäftsjahr 1996/97 sein bisher bestes Ergebnis erzielen.

Die Jugendvertretung im SV Lünen 08 bleibt aktiv. Vierzig jugendliche Mitglieder besetzten nun schon zum wiederholten Male in einer Wochenendfreizeit die Jugendburg Bielstein am Biggesee.

1998 Rechtzeitig werden im Zuge der Vorbereitungsarbeiten zum Saisonbeginn (Freibad) Korrosionschäden an der Versorgungsleitung des Schwimmbeckens festgestellt. Wiederum muß somit ein Teil der des nunmehr über vierzigjährigen Rohrleitungssystems ausgewechselt werden.

Die Freibadsaison im SVL-Freibad Gahmen kommt nicht in Schwung. Sicherlich erstmalig seit Bestehens des Freibades waren bis Mitte Juli weniger als fünf einwandfreie Freibadtage zu vermelden.Silberne Plakette des Stadtsportverbandes 1998: Corinna Kleff, Guido Hoffmann, Thomas Richter, Matthias Ochs.Bronze Plakette des Stadtsportverbandes 1998: Christian Kiekuth, Guido Hffmann, Matthias Ochs.

Die Holzverarbeitungsfirma Thietz spendet für das Freibad Gahmen eine Pergola.

Statt einer Geburtstagsparty aus Anlaß zum 75-jährigen spendet Walter Behr eintausendeinhundert Mark zur Förderung des SVL-Nachwuchses.

Im Juli verstirbt Isolde Otto. Der SV Lünen 08 verzeichnet das 700. Mitglied.  Schwimmwartin Gabi Kubisch und Übungsleiter  Alfred Pünte begrüßten mit einem Blumenstrauß Frau Gudrun Althoff  als neue SVlerin bei der Wassergymnastik.Jugend-Wasserball-Bezirks-Endturnier, Ausrichter: SV Lünen 08, im Freibad-Gahmen. Der Schwimmverein Lünen 08 trauert um Udo Chojnicki, der im Alter von 41 Jahre verstarb.Freundschaftsspiel der Damen-Wasserball-Nationalmannschaften Australien-Deutschland im Freibad-Gahmen.

Jugend-C-Wasserballturnier im Freibad-Gahmen: Besetzt mit 12 Mannschaften startet SVL-Jugendtrainer Matthias Köppeler im Freibad-Gahmen das bisher größte Turnier dieser Klasse. Die noch junge SVL-Mannschaft konnte sich achtbar schlagen und belegte hinter den Top-Favoriten Uerdingen, Hannover, Iserlohn, Bochum und Wuppertal den 6. Platz.

Der SV Lünen 08 und FWW-Dortmund bilden ab Saison 1999/00 die erste Startgemeinschaft im Wasserball im Westdeutschen Schwimmverband.2000 Manfred Ostermann erhält die Silbere Ehrennadel des Stadtsportverbandes. Die Wasserballl-Legende trat bereits 1955 in den Schwimmverein Lünen 08 ein und war viele Jahre als Wasserball- und Schwimmwart sowie als Trainer tätig. Im SSV bekleidet er das Amt des Sportabzeichenobmanns.

Heinz von Hagel erhält die Ehrenplakette des SSV. Er gehört dem SV Lünen 08 seit 1954 an und war schon 1968 2. Vorsitzender. Seit 1984 ist Heinz von Hagel 1. Vorsitzender . 1993 ausgezeichnet mit der Sportplakette des Stadtsportverbandes.

Wolfgang Mowinkel erhält die Ehrenplakette des SSV.  Seit 1962 im Vorstand des SSV, erst als Beisitzer, ab 1972 stellvertrender  Vorsitzende und ab 1986 als 1. Vorsitzender. Seit 1949 ist er Mitglied im SV Lünen 08, viele Jahre davon Wasserball-Torhüter.    Walter Behr legt sein Amt als Werbe- und Pressewart im Schwimmverein Lünen 08 nach insgesamt 25jähiger Tätigkeit aus Altersgründen nieder.