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Schwerter Kanutin Ariane Herde schreibt: Das Kribbeln steigt

SCHWERTE Bei Ariane Herde, für die Niederlande fahrende Schwerter Slalomkanutin, steigt das Kribbeln vor ihrem olympischen Wettkampf in Peking am Mittwoch (13. August). Erster Höhepunkt war für Herde - wie für die anderen Olympioniken auch - der Einmarsch der Nationen.

von Ruhr Nachrichten

, 10.08.2008
Schwerter Kanutin Ariane Herde schreibt: Das Kribbeln steigt

<p>Ariane Herde ist wenige Tage vor ihrer Olympia-Premiere guter Dinge.

Weil die Niederländer nach chinesischem Alphabet erst relativ weit hinten auftauchen, betraten sie als 150. Nation das gigantische Olympiastadion.

Ansonsten ist Ariane Herde guter Dinge, wie aus ihrem Weblog, einem Tagebuch im Internet, hervorgeht:

"Unser Flug von Amsterdam nach Peking war super. Wir waren zwar die einzigen niederländischen Sportler in der Maschine, aber die Piloten haben uns persönlich an Bord begrüßt. Nach unserer Ankunft haben wir erstmal unser Equipment an die Slalomstrecke gebracht und sind danach ins Olympische Dorf gezogen.

Das Dorf ist sehr kompakt aufgebaut, so dass alle Wege locker zu Fuß zu bewältigen sind. Wir wohnen ziemlich zentral und laufen zum Restaurant oder zum Ausgang nicht länger als fünf bis zehn Minuten. In unsere Appartements passen jeweils acht Sportler, und die Gebäude sind schön mit orangen und rot-weiß-blauen Flaggen geschmückt.

Wir pendeln täglich zwischen dem Olympischen dorf und dem 'Shunyi Olympic Rowing and Canoeing Park'. Ein Weg dauert leider eine ganze Stunde mit dem Bus-Shuttle. Das Training läuft seit Anfang gut. Die Slalomstrecke ist jedoch immer noch physisch und mental sehr schwer. Meine Verletzung am Ellbogen haben wir mit täglicher Physiotherapie gut in den Griff bekommen.

Heute haben wir einen Pausentag und ein wenig Zeit, in die Innenstadt von Peking zu fahren..."

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