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Schwerter TS hat mit dem Aufstieg das erklärte Ziel erreicht

Basketball

Der Aufstieg sollte es sein – dieses Vorhaben war bei der STS klar definiert. Zweifel, dass es nicht gelingen würde, hatte Trainer Klaus Höhm zu keiner Phase der Saison. Der Meistermacher im Gespräch.

Schwerte

, 19.03.2018
Schwerter TS hat mit dem Aufstieg das erklärte Ziel erreicht

Trainer Klaus Höhm (re.) bejubelt mit den Basketballerinnen der Schwerter TS den Aufstieg in die Landesliga. © Manuela Schwerte

Mit zwei kleinen Unterbrechungen ist Klaus Höhm (63) seit 1978, also seit 40 Jahren, der Basketball-Damentrainer der Schwerter Turnerschaft. Einmal trainierte Höhm für ein Jahr die männliche U20-Mannschaft des Vereins, und für zwei Jahre betreute er das weibliche U20-Team in der NRW-Liga. Aus dieser Mannschaft entstand dann wieder eine neue Damenmannschaft.

Das Gefühl eines Aufstiegs in die Landesliga ist für Höhm, der zudem seit 1979 der Sportwart der Schwerter Basketballer ist, nicht neu. Dreimal ist ihm dieses Kunststück im Laufe der Jahre schon gelungen. Michael Dötsch hat sich mit dem Meistermacher und „ewigen“ Damentrainer unterhalten.

Herr Höhm, die Mannschaft ist sehr souverän durch die Saison gegangen. War damit in diesem Maße zu rechnen?

Wir hatten uns vor der Saison als klares Ziel den Aufstieg gesetzt, da es nach der Ligen-Besetzung und den guten Ergebnissen der Vorjahre – jeweils mindestens Platz drei – aber auch durch die sichtbare Weiterentwicklung der Spielerinnen die Voraussetzungen dafür optimal waren.

Gab es in irgendeiner Phase der Saison mal Zweifel, dass es nicht zum Aufstieg reichen könnte?

Nein.

Was ist das Geheimnis des Erfolges?

Die gute bis sehr gute Trainingsbeteiligung, auch der Leistungsträgerinnen. Und dass die Spielerinnen, die meistens nicht in der Anfangsformation stehen, einen großen Schritt nach vorne gemacht haben und den Abstand zu den „Starting 5“ stark verkürzt haben.

Schon mal ein Blick nach vorne: Wird die Mannschaft stark genug sein für die Landesliga?

Wenn die Mannschaft so zusammenbleiben sollte, wäre eine punktuelle Verstärkung auf den Positionen 3, 4 und 5 schon gut. Aber auch hier stehen mit Johanna Grünebaum und Alina Krüger zwei junge Spielerinnen aus dem Nachwuchs bereit, Druck auf die Etablierten auszuüben.

Wird Klaus Höhm auch in der nächsten Saison noch auf der Bank sitzen?

Aus meiner Sicht und aus Sicht des Vereines steht dem nichts entgegen.