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Sechs Kreise verlieren den direkten Bezirksliga-Aufsteiger

Fußball-Kreisstrukturreform

Ab der Saison 2013/14 greift im Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen eine neue Aufstiegsregelung. Hintergrund ist die Ligenstruktur-Reform, die kommende Saison einsetzt und die Bezirksligen von bisher 15 auf 12 Staffeln reduziert.

KREISGEBIET

von Von Bernd Janning

, 04.06.2012

Mit der Neuordnung der Ligenstruktur sollte eigentlich auch eine Kreisstrukturreform einhergehen. Diese scheiterte jedoch am Widerstand der Basis. In der Konsequenz heißt das, dass demnächst 36 Bezirksliga-Aufsteiger auf 31 Kreise (bisher 33, Büren/Paderborn und Höxter/Warburg fusionieren) verteilt werden müssen.Ausschlaggebend für die Aufsteigerzahl pro Kreis ist in Zukunft die Anzahl der Mannschaften, die im Kreis von der Kreisliga A bis zur Kreisliga C (in Ahaus-Coesfeld, Olpe und Lippstadt auch Kreisliga D) am Spielbetrieb teilnehmen, Stichtag ist der letzte Spieltag der Vor-Saison. Die zwei Kreise mit den meisten Teams stellen Saisonende 2012/13 zwei Aufsteiger, ein weiteres Team darf in die Aufstiegs-Relegation. Der Kreis mit den dritt-meisten Teams stellt zwei Aufsteiger. Der fusionierte Kreis Büren/Paderborn genießt bis Ende der Saison 2015/2016 Bestandsschutz, er stellt ebenfalls zwei Aufsteiger.

Die weiteren sechs mannschaftsstärksten Kreise stellen 1,5 Aufsteiger, die weiteren 15 Kreise jeweils einen Aufsteiger, danach folgen sechs Kreise bei denen der Aufstieg nur für ein Team über die Relegation machbar ist. Das bedeutet Entscheidungsspiele zwischen den Kreisen, die 2,5, 1,5 oder 0,5 Aufsteiger stellen. Diese werden in Hin- und Rückspielen ausgetragen und vom Verbandsfußballausschuss festgelegt. Sie sollen nach der geografischen Nähe der Kreise angesetzt werden. Alle Hintergründe zur Strukturreform, die dann ab 2013/14 für die obige Aufstiegsregelung sorgt, finden Sie hier:

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