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Sieben SVH-Fahrer kamen beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ins Ziel

Radsport

24 Stunden im Sattel. Dieser besonderen Herausforderung stellten sich sieben Radsportler des SV Herbern auf dem Nürburgring. Christoph Höning, Reinhard Kober, Benno Lechtenberg und Reinhard Höhne waren als Team dabei. Norbert Brochtrop, Andreas Mersmann und Martin Gröne stellten sich der "Grünen Hölle" als Einzelfahrer.

HERBERN

von Von Jan Büsse

, 31.08.2010
Sieben SVH-Fahrer kamen beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ins Ziel

Die 24-Stunden-Radfahrer des SV Herbern Christoph Hönig (v.l.), Norbert Brochtrop, Benno Lechtenberg, Reinhard Kober, Martin Gröne, Andreas Mersmann und Reinhard Höhne trotzten der grünen Hölle Nürburgring.

"Das schwierigste bei diesem Rennen ist die Renn-Einteilung. Wann schlafe ich, wann esse ich was", erklärt SVH-Routinier Reinhard Kober. Der 60-Jährige war bereits zum dritten Mal dabei, weiß worauf es auf der 25-Kilometer-Schleife ankommt. "Das kann man aber keinem erklären - da muss jeder seine Erfahrungen sammeln", sagt er. Zusammen mit seinem Teamkameraden wollte er eigentlich nur den Einzelfahrern Geleitschutz und Windschatten bieten. Am Ende fuhren die SVH-Fahrer aber immerhin auf den 475. Platz. "Das nehmen wir gerne mit", erklärt Kober.

Von den Einzelkämpfern kam Martin Gröne am besten mit Schlafentzug und Dauerbelastung zurecht. 17 Runden (425 Kilometer) bedeuteten Platz 75 (AK 33.). Eine Runde weniger schaffte Norbert Brochtrop, der auf Platz 89 kam. Andreas Mersmann wurde 157. (13 Runden) in dem fast 600 Starter großen Feld. "Damit können wir sehr zufrieden sein", zog Kober Bilanz, zumal das Team auch von Defekten verschont blieb. Die harte Vorbereitung hatte sich ausgezahlt.

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