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Spohn: "Hart, aber vertretbar"

CASTROP-RAUXEL Als Vorsitzender des Fußballkreises Herne/Castrop-Rauxel gehört Reinhold Spohn mit zur Ständigen Konferenz des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW), dem Gremium, dass die Verdopplung der Vereinsbeiträge zum 1. Januar 2008 beschlossen hat. "Für die Vereine ist das hart. Wir haben auch lange diskutiert, aber ich halte den Beschluss für vertretbar", sagt Spohn.

von Von Marc Stommer

, 14.12.2007

"Die Kosten für den Verband sind gestiegen, gleichzeitig brechen staatliche Zuschüsse weg. Wir kommen an dieser erhöhung nicht dran vorbei", so Spohn weiter. Im Vergleich zu anderen Verbänden, egal ob im Deutschen Fußballbund oder in anderen Sportverbänden organisiert, läge der Beitrag beim FLVW sowieso an der unteren Grenze.

"Es kann aber auch nicht sein, dass die Vereine zur Kasse gebeten werden für Haushalts-Defizite, wo keiner weiß, was dahinter steckt. Das muss überprüft werden. Daher haben wir den Haushalt nicht verabschiedet", merkt Spohn an. Im Januar soll der neue Haushaltsentwurf vorgelegt werden.

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