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Stadtmeisterschaften: Finale - Westhofen fordert ETuS/DJK

SCHWERTE Bleibt der Pott in Schwerte-Ost oder jubelt wieder der VfB Westhofen auf der Viktor-Hötter-Kampfbahn wie vor zwei Wochen? Damals gewannen die Westhofener das Hospizturnier - logisch, dass sie nun im Endspiel um die Stadtmeisterschaft am Samstag (2. August) um 18 Uhr einen weiteren Coup folgen lassen wollen.

von Von Michael Dötsch

, 01.08.2008
Stadtmeisterschaften: Finale - Westhofen fordert ETuS/DJK

Wer darf am Ende jubeln ? der VfB Westhofen, hier mit David Komander, Adrian Kolodziej und Damian Kus (linkes Foto v.li.) oder Gastgeber ETuS/DJK Schwerte mit Musa Yildiz und Fabian Kampmann (rechtes Foto v.li.).

Auf der anderen Seite aber darf man sicher sein, dass die "Östlichen" alles daran setzen werden, gerade auf heimischem Boden den Siegerpokal in die Höhe zu recken. Beide Trainer wird man nicht an der Seitenlinie sehen. ETuS/DJK-Trainer "Delle" Brockhaus ist zwar aus dem Urlaub zurück, wird aber noch nicht als Coach fungieren. Sein Co, Heiko Quellmalz, hat das Team schon während der gesamten Titelkämpfe betreut und soll nun nicht gerade zum Endspiel ins zweite Glied zurückgehen.

Auf Westhofener Seite ist Michael Kalwa nach einem Bandscheibenvorfall noch krank geschrieben. Für ihn wird Hans Komander an der Seitenlinie das Sagen haben. So war´s auch schon am Donnerstag im Zwischenrundenspiel gegen Holzen, als der VfB gleich dreimal verletzungsbedingt auswechseln musste: David Komander (Pferdekuss), Nils Makolla und Robert Krzemien (beide Knöchel) sind angeschlagen und ihr Mitwirken im Endspiel fraglich.  Erschwerend hinzu kommt, dass Stammkeeper Lushchyllin sowie Hueck, Sappich, Merz und Neuzugang Sahin ohnehin ausfallen. Duell auf Augenhöhe Weil der Gegner zudem einen Tag länger Pause hatte, schiebt man im Westhofener Lager die Favoritenrolle dem Gegner zu. Heiko Quellmalz aber sieht die Lage anders und rechnet mit einem Duell auf Augenhöhe. Mit Yildirim, Feist, Ruß und den Rost-Brüdern sind gleich fünf Akteure der "Östlichen" in Urlaub, hinzu kommen die angeschlagenen Vollmer, Blachetta, Minuth und Tim Schöps.

"Aber der Kader ist groß genug", versprüht Heiko Quellmalz dann doch eine Portion Zuversicht. Nachdem man sich vor einem Jahr mit dem Vizetitel begnügen musste, soll es diesmal der Siegerpokal sein.