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Stärkster Sturm kommt nach Henrichenburg - alle Vorschauen

Fußball: Kreisliga

Ein Derby mit Spitzenspiel-Charakter steht am Sonntag in der Recklinghäuser Kreisliga A2 für den TuS Henrichenburg (9.) im Kalender. Der TuS empfängt den Tabellendritten SG Suderwich. Ein weiteres Topspiel wartet in der Herner A-Liga: Tabellenführer SuS Merklinde gastiert beim direkten Verfolger Firtinaspor Herne (2.). Alle Vorschauen.

CASTROP-RAUXEL

, 07.11.2014
Stärkster Sturm kommt nach Henrichenburg - alle Vorschauen

Dino Viotto (rechts) und der TuS Henrichenburg empfangen in der Recklinghäuser Kreisliga A2 die SG Suderwich.

Aktuell beträgt Merklindes Vorsprung auf den Bezirksliga-Absteiger aus Herne (2.) nur einen Punkt. Mit einer Serie von zuletzt sieben Siegen in Folge, kann die Mannschaft von SuS-Trainer Jörg Nowaczyk aber mit breiter Brust in das Spitzenspiel gehen.

Auf den VfB Habinghorst (9.) wartet eine scheinbar lösbare Aufgabe. Die Mannschaft um das VfB-Trainergespann Helmut und Christian Schulz trifft auf den Tabellenvorletzten BW Börnig. Mit bereits 37 Gegentoren in zwölf Partien hält Börnig derzeit den Liga-Negativ-Rekord. 

Die SG Eintracht/Genclik (7.) reist zur DJK Falkenhorst Herne (14.). Dort wird Mohamed Hioui sein Debüt als neuer Trainer an der Seitenlinie bei den Europastädtern geben.

Die SG Castrop (3.) empfängt den SC Constantin Herne (12.) an der Bahnhofstraße. Am vergangenen Sonntag mühte sich die SG beim Aufsteiger BV Herne-Süd II (11.), zu einem 2:0-Sieg. Dazu bedurfte es einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Um dem Spitzenduo Merklinde und Firtinaspor Herne dicht auf den Fersen zu bleiben, benötigt die Elf von SG-Trainer Dirk Sörries auch gegen Constantin wieder einen „Dreier“.

Mit Blick auf die aktuelle Platzierung scheint der TuS mit dem neunten Rang eher im Mittelfeld zu rangieren. Die genaue Betrachtung der Tabelle zeigt allerdings, wie eng es derzeit im oberen Bereich zugeht. Der Rückstand auf den Tabellenführer FC/JS Hillerheide beträgt für die Elf von Rainer Mattukat nur fünf Punkte – die Lücke zu Suderwich ist vier Zähler groß. Nach einem schwachen Saisonstart kämpften sich Europastädter in den vergangenen Wochen in der Tabelle immer weiter nach vorne. Nach einer Serie von sechs Partien ohne Niederlage, von denen die letzten fünf Begegnungen allesamt gewonnen wurden, hat sich der TuS vor dem Aufeinandertreffen mit Suderwich in eine interessante Ausgangslage gebracht. „Wir wollen unsere Serie von unbesiegten Spielen fortsetzen“, betont Mattukat. Gleichzeitig ist er sich aber auch der Schwere der Aufgabe bewusst: „Suderwich hat in der Liga bislang die meisten Tore geschossen und die wenigsten kassiert. Das sagt schon einiges.“ Personell verzichten muss der Coach auf den verletzten Torwart Björn Wilms sowie den gelb-gesperrten Fabian Kinsler. Hinter den Einsätzen von René Niewind und Martin Kapitza stehen noch Fragezeichen.   

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