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Stockum überrascht erneut gegen Favoriten – alle Ergebisse

Fußball: Kreisliga

Der Fußball-Kreisligist SV Stockum hat nach der SG Selm (4:2) auch den zweiten Meisterschaftsfavoriten geärgert. 2:1 (0:0) schlug die Truppe von Ralf Gondolf gestern den SV Herbern II. Der Lohn: Stockum (27 Punkte) klettert vorbei an Selm (26) auf Platz vier. Herbern (30) bleibt zweiter. Alle Ergebnisse der heimischen Kreisligisten finden Sie hier.

KREISGEBIET

09.11.2014
Stockum überrascht erneut gegen Favoriten – alle Ergebisse

Kaum zu glauben, hier fällt gleich das 1:0 für den SV Stockum durch Holger Föst (l.). Herberns Keeper und Finn Brinkmann und Steffen Klüsener prallen zusammen.

Der Heimsieg des SV Stockums war verdient. Die Trainer waren sich da einig. Danach sah es die ersten 30 Minuten nicht aus. Da war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Herbern das 1:0 macht. Erst köpfte Marvin Bruland Alexander Sudholt auf der Linie an (5.), dann vergab Stefan Roters eine gute Möglichkeit (15.) und schließlich knallte ein Freistoß von Simon Närdemann an die Latte (29.). Dann kam nichts mehr vom SV Herbern. Merkwürdig viele Fehler schlichen sich ein – zum Teil sogar slapstickartige wie beim 0:1. Nach der Pause sah SVH-Coach sogar Auflösungserscheinungen. „Mir ist das Rätselhaft. Mit so einer Leistung hast du es dann auch nicht verdient, noch einen Punkt mitzunehmen“, ärgerte er sich und spielte damit auf die Schlussminuten an, in denen sich seine Truppe vergeblich gegen die Niederlage aufzubäumen – es reichte nicht. Auch weil Stockum hinten sicher stand, obwohl Coach Ralf Gondolf einige Umstellungen vornehmen musste.

Zum Beispiel fiel den Stockumern erst kurz vor Spielbeginn auf, dass Tolga Köroglu wegen seiner fünften gelben Karte gesperrt ist. So musste der angeschlagene Enes Tayar doch die vollen 90 Minuten ran. „Wir kommen über die mannschaftliche Geschlossenheit. Niemand ragt heraus. Wir sind auf einem guten Weg und haben bewiesen, dass wir oben mitspielen können“, so Gondolf. Die Führung für Stockum erzielte Holger Föst. Tim Köhlers Flanke in den Sechzehner war eigentlich ungefährlich, doch da Steffen Klüsener und Keeper Finn Brinkmann zusammenstießen, ergab sich die Chance für Föst. Er musste den Ball nur über die Linie drücken. Auch beim 0:2 waren die Herberner nicht auf der Höhe. Sie ließen Alexander Sudholt 40 Meter über den Platz spurten und dann Lars Zimmer bedienen, der trocken abschloss (75.). Der Kopfball zum Anschlusstreffer von Julian Trapp war eher ein Zufallsprodukt – bezeichnend für das Spiel des SVH in der zweiten Halbzeit. 

Packheiser - Tayar, Barthel, Föst (79. Uzun), Th. Opsölder, Köhler (61. Zimmer), Karaman, Sudholt, Möer, C. Opsölder, Dömland (89. Radstaak)

Brinkmann - Klüsener, Betke (78. Hüttermann), Bruland, Nathaus, Pinnekämper, Roters, Overs (66. Mangels), Hölscher, Trapp, Närdemann (64. Lutter)

1:0 Föst (51.), 2:0 Zimemr (73.), Trapp (80.)

Durchgang eins hatte auch maßgeblichen Anteil an der dritten Saisonniederlage der Gastgeber. Bereits nach zwei Minuten Spielzeit geriet Selm ins Hintertreffen. Nach einem Freistoß schaffte Selm es nicht, den Ball konsequent aus dem Strafraum zu klären. SG-Kapitän Juri Lebsack unterlief ein folgenschwerer Fehler, Tuncay Kaya überwand SG-Keeper Lukas Witthoff ohne Mühe. Die Selmer brauchten einige Zeit, um sich von diesem Rückschlag zu erholen.  Erst nach einer Viertelstunde waren die Selmer etwas besser im Spiel. Knapp 20 Minuten waren verstrichen, als Kevin Lehmann, nach Vorlage von Jannis Pieper, mit einem strammen Schuss an Gästetorwart Manuel Linke scheiterte. Wenig später kam die Sportgemeinschaft zum Ausgleich. Tobias Tumbrink traf nach feiner Einzelleistung zum 1:1. Sicherheit gab dieses Ergebnis den Selmern aber nicht. Nur vier Minuten später fingen sich die Gastgeber nämlich den erneuten Gegentreffer.

Nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld spekulierte die SG-Hintermannschaft auf Abseits. Wernes Andreas Pawlik ließ sich davon aber nicht beirren und überwand im Eins-gegen-Eins SG-Schlussmann Witthoff clever. Die Selmer Abwehr suchte in dieser Spielphase nach der defensiven Grundordnung. Auch beim Treffer zum 1:3 stellten sich die Selmer Verteidiger zu amateurhaft an. Marko Martinovic traf aus knapp 20 Metern. Einmal durften aber auch noch die Selmer in der torreichen ersten Halbzeit jubeln. Alexander Schwegler traf neun Minuten vor der Pause zum 2:3. Die Hausherren traten in der zweiten Hälfte konzentrierter auf und hatten einige Möglichkeiten. Dass die Selmer nach 82 Minuten sogar zum Ausgleich kamen, war verdient, weil sie Werne tief in die eigene Hälfte drückten. Sebastian Kramzik traf. Kurz vor Abpfiff lief Selm aber eben in den einen Konter, der der Eintracht drei Punkte beschwerte. „Die Gegentore entstanden aus individuellen Fehlern. Wir wollten den Sieg, haben deshalb komplett aufgemacht“, so SG-Coach Frank Bidar. „Ich muss meinem Team ein Kompliment machen. Vom Läuferischen her bin ich sehr zufrieden“, sagte Werne-Coach Muris Mujkanovic nach dem Spiel.  

Witthoff – Göke, Suer, Klähr, Habibivand (46. Ulrich), Scharen (70. Kramzik), Tumbrink (85. Heinrich), Lebsack, Schwegler, Lehmann, Pieper.

Linke – Ünal, Schynol, Do. Obrenovic, Pawlik, Da. Obrenovic, Marko Martinovic, Scharein, Kaya (63. Lupp), Pra, Mario Martinovic.

0:1 Kaya (2.), 1:1 Tumbrink (24.), 1:2 Pawlik, 1:3 Marko Martinovic (33.), 2:3 Schwegler (36.), 3:3 Kramzik (82.), 3:4 Mario Martinovic (88.).  

Ohne ihren Toptorjäger Marvin Böttcher, der eine Gelbsperre absaß, und auch ohne Andre Zolda entwickelte der Spitzenreiter gegen den Tabellendreizehnten diesmal wenig Offensivkraft. Insbesondere in der ersten Hälfte bissen sich die Olfener an der gut verschiebenden Hintermannschaft des SV Südkirchen die Zähne aus. Der SuS machte es den Gästen aber auch teils zu leicht. Die Angriffe wurden meist zu planlos vorgetragen, sodass Chancen Mangelware waren. Lediglich Dustin Brüggemann, der eine Direktabnahme neben das Tor setzte, und einmal Joost Sievering sorgten für Gefahr für das Südkirchener Tor. Die Gäste indes machten hinten die Räume geschickt eng und versuchten ihrerseits zu kontern. Echte Torchancen erspielten sie sich aber nicht. Relativ ereignislos ging es daher nach 45 Minuten in die Kabine. SuS-Trainer Norbert Sander reagierte in der Pause. Nahm mit Kapitän Mark Köster eine Defensivkraft aus dem Spiel. Mit Simon Milewzyk und Justus Radke, der für Joost Sievering kam, sollten zwei Stürmer das Angriffsspiel beleben. Es sollte die richtige Entscheidung gewesen sein. Acht Minuten nach dem Wechsel jubelten die Hausherren. Nach einer Ecke kam Sebastian Middeke an den Ball. Seinen harmlosen Ball konnte Benjamin Pirih aber nicht festhalten und legte ihn sich selber ins Netz.

Drei Minuten später dann fast das 2:0. Nach einem Konter umspielte Simon Milewzyk Pirih, den Schuss klärte Nick Althoff aber noch auf der Linie. Nur ein paar Zeigerumdrehungen später hatten die Olfener Zuschauer den Torschrei erneut auf den Lippen, als Dennis Böttchers Schuss nur an den Pfosten prallte. Fast wäre die Olfener Nachlässigkeit im Ausnutzen der Torchancen noch bestraft worden. Fernando Manfredi hatte kurz vor Schluss die große Möglichkeit, auszugleichen. Nachdem er SuS-Keeper Andre Milewzyk bereits umkurvt hatte, kratzte Julian Schrey den Ball noch vor der Linie. „Ich möchte nicht wissen, was Olfen macht, wenn wir da das 1:1 machen“, sagte SVS-Coach Henrik Schmidt. Stattdessen machte Justus Radke im Nachschuss nach einer Ecke kurz vor Schluss alles klar. „Das war ein Arbeitssieg und nichts anderes“, so Sander. Schmidt hingegen lobte seine Elf trotz der Niederlage. „Wir haben hier dem SuS einige Probleme bereitet.“ 

A. Milewzyk – Hellmich (70. Kleischmann), D. Böttcher, Schrey, Brüse, Brüggemann, Köster (46. Radke), Karwot, Michel, Middeke, Sievering (46. S. Milewzyk).

 Pirih – Muck, Althoff, Schwert, Aksoy (72. Studnicka), Ackers, Akono, Möller, de West, Zentgraf, Manfredi.

 1:0 Middeke (53.), 2:0 Radke (87.).  

Die Olfener Zweitvertretung erwischte einen enorm unglücklichen Start in die Begegnung beim SV Davaria Davensberg. Bereits nach sieben Minuten klingelte es zum ersten Mal im Tor. Olfens Schlussmann Nils Kramzik blieb nur das Nachsehen bei dem Schuss von Kai Schäckermann. Olfen kam überhaupt nicht ins Spiel und in die Zweikämpfe. So fand das Team von Markus Kuhn nie einen Fuß auf dem Rasen. „Davensberg hat das clever gemacht und verdient auch in der Höhe gewonnen“, so Kuhn. Die Ausfälle konnten einfach zu keinem Zeitpunkt kompensiert werden. Noch vor der Pause erzielte Patrick Eickholt mit dem 2:0 die Vorentscheidung. Die einzige Torgelegenheit der Olfener konnte Patrick Czubak mit einem Distanzschuss verzeichnen. Nach der Pause wurde der Unterschied noch deutlicher. Patrick Eickholt und Kai Schäckermann erzielten beide ihre zweiten Treffer der Partie (55./58.) und stellten das Ergebnis noch vor einer Stunde Spielzeit auf 4:0. Den Treffer zum 5:0-Endstand besorgte Rojhat Atalan zehn Minuten vor Spielende. SuS Olfen II muss sich nach der Niederlage wieder nach unten orientieren. Lediglich drei Punkte trennen die Olfener von einem Abstiegsplatz. 

Stilling - L. Eickholt, Bolle (60. Bettmer), Atalan, Jansen, P. Eickholt, Kaiser, Schäckermann (62. Möller), Plagge, Farwick (62. Blanke), Grube

Kramzik - Kleine-Weischede (46. Kemmann), Schrey, Möller, Radke, Giesenkirchen, Czubak, Kornblum, Lassak, Slomka, Borkenfeld

1:0 Schäckermann (7.), 2:0 P. Eickholt (31.), 3:0 P. Eickholt (55.), 4:0 Schäckermann (58.), 5:0 Atalan (80.)  

Die Hausherren gingen durch Spielertrainer Patrick Osmolski nach knapp 20 Minuten in Führung. Bis zur Pause drehten die Gäste den Spieß um. Nach einem Eigentor von Jan Lippke traf Denis Hölscher nur zwei Minuten später für die Blau-Weißen. Nach dem Wechsel schossen innerhalb von zehn Minuten die Hausherren drei Treffer zur 4:2 Führung durch Tim Jesella (Foto), Maximilian Zocher und Benedikt Stiens. In den letzten Minuten überschlugen sich noch einmal die Ereignisse. Erst der Anschlusstreffer per Foulelfmeter durch Hölscher. Zwei Minuten vor dem Ende dann das 5:3 durch Tim Jesella. In der Nachspielzeit der erneute Anschluss durch Hölscher zum 4:5. Zu mehr reichte es aber nicht mehr. „Das war ein hoch verdienter Sieg meiner Mannschaft, wir haben das Spiel genau wie im Pokal gedreht, es war heute ein verrücktes Spiel“, sagte GSC-Coach Patrick Osmolski nach dem Spiel. 

Sperl – Lippke, Knop (46. Schnatmann), Kaspareit (21. Gehrmann), Jesella, Pestinger, Stiens, Osmolski (88. Zinke), Heisig, Zocher, Schwartz.

Knop – Schepmann, Tübing, J. Volbracht, Mehring, F. Volbracht, Hölscher, Arnschink (81. Laubrock), Hibbe, Welp, Simon (71. Heller).

1:0 Osmolski (22.), 1:1 Eigentor Lippke (24.), 1:2 Hölscher (26.), 2:2 Jesella (55.), 3:2 Zocher (57.), 4:2 Stiens (65.), 4:3 Hölscher (82. Foulelfmeter), 5:3 Jesella (88.), 5:4 Hölscher (90.+2).  

Nach dem souveränen Heimsieg gegen einen PSV Bork, der nicht seinen besten Tag erwischte, verließ der SC Capelle erstmals den letzten Tabellenplatz. Das 2:0 war unter dem Strich absolut verdient. Bork schaffte es lediglich über kurze Strecken der ersten Halbzeit, das Tempo der Hausherren mitzugehen und sich eigene Chancen zu erspielen. Wenn die Borker aber mal durchkamen, war als letzte Hürde immer wieder Capelles gut aufgelegter Torhüter Benedikt Reckmann zur Stelle. Besser machte es gegenüber Simon Walter nach 20 Spielminuten, als er den Ball aus kürzester Distanz über die Linie drückte. Die Vorarbeit lieferte der blendend aufgelegte Oliver Eckey mit einem Solo bis an die Grundlinie.

Es blieb der einzige Treffer vor dem Seitenwechsel, obwohl der SCC weitere hochkarätige Gelegenheiten aufweisen konnte. PSV-Schlussmann Jens Haarseim musste einige Male beherzt eingreifen. Nach dem Seitenwechsel machte sich die Überlegenheit der Schwarz-Gelben immer deutlicher bemerkbar. Eckey war nach einer Stunde wieder nicht zu halten, umkurvte Haarseim und schob unbedrängt ins leere Tor zum 2:0 ein. „Wir haben heute keine Punkte verdient. Wir haben weder den Kampf angenommen, noch Chancen herausgespielt. Der Sieg für Capelle geht zu 100 Prozent in Ordnung“, so PSV-Trainer Peter Poslednik nach dem Abpfiff. Bork probierte zwar noch einmal, alles nach vorne zu werfen, die Schlussoffensive blieb dennoch ohne zählbaren Ertrag für die Gäste. 

Reckmann – Cillien, Reher (90. Schwipp), Zimmermann, Krieter, Lachmann, Winkler, Eckey, Artinger (84. Steinhoff), Walter, Pate (85. Hanuschkiewitz)

Haarseim – Zander, Bressler, Nölle (72. Poslednik), Gördes, Wüllhorst (70. Holtermann), Böcker (F. Grodowski), Westrup, Audehm, P. Grodowski, Matthias

1:0 Walter (20.), 2:0 Eckey (60.)  

Etwas überraschend konnte Westfalia Coach Yüksel Acikgöz auf Fatih und Murat Cengiz zurückgreifen. Beide sollten wegen ihrer Verletzungen eigentlich längerfristig ausfallen. Sie und einige Spieler aus der eigenen Reserve gingen engagiert in das Duell der beiden kriselnden Teams. „Die Spieler aus der zweiten Mannschaft haben uns sehr geholfen. Wir sind geschlossen als Team aufgetreten“, sagte Acikgöz nach dem Spiel. Im ersten Durchgang fielen keine Tore. Zwar war die Heimelf das feldüberlegende Team, doch Zählbares sprang vorerst nicht heraus. Erst im zweiten Durchgang erzwang Westfalia den Führungstreffer. Nach einer präzisen Flanke von Fatih Cengiz nickte Murat Cengiz, nicht unbedingt als Vinnumer Kopfballungeheuer bekannt, den Ball zum 1:0 ins Gehäuse der Ascheberger ein. „Murat ging den Weg sehr gut. Das war ein tolles Tor“, freute sich Acikgöz.

Vinnum blieb tonangebend und hatte weitere Chancen, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Doch Fatih Cengiz scheiterte im Eins-gegen-Eins-Duell mit TuS-Schlussmann Marvin Elsner knapp (75.). Wenig später traf Helmut Stolzenhoff zudem nur den Außenpfosten (80.). Der Treffer zum 2:0 lag in der Luft. Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt fing sich Vinnum nach einer Kontersituation aber den Ausgleich. Fünf Minuten vor Spielabpfiff traf Bernd Daldrup zum Ausgleich. Voraus ging hier ein Fehler von Fabian Niermann. Vinnum steckte jedoch nicht auf, wollte den Dreier unbedingt. In der Nachspielzeit wurde das Heimteam dann tatsächlich noch belohnt. Aus einem Gewühl heraus traf Mert Cengiz zum 2:1-Siegtreffer. 

Beckbauer – Diekmann, Niermann, Rosowski (70. Eilers), Olfens (88. Lerche, Quante, Mu. Cengiz, Stolzenhoff, Öztürk (77. Dündar), Me. Cengiz, F. Cengiz.

Elsner – Rüller, Schwipp, Lohmann (69. Schrooten), Wobbe, Heitbaum, Grove, Woywod, Daldrup, Castella, Hegemann (83. Leibeling).

1:0 Mu. Cengiz (52.), 1:1 Daldrup (85.), 2:1 Me Cengiz (90.+1).

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