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SuS - Schwerin: Jetzt stehen die personellen Entscheidungen an

SCHWERTE Im Rahmen des Sommerfestes des SuS Merklinde erlebt das Duell der beiden Aufsteiger, hier eben Gastgeber Merklinde in die Bezirksliga, dort die Spvg Schwerin zur Landesliga, am Samstag (9. August) seine Wiederauflage.

von Von Jürgen Weiß

, 08.08.2008
SuS - Schwerin: Jetzt stehen die personellen Entscheidungen an

Im Viertelfinale der Stadtmeisterschaft gaben die Schweriner gegen den SuS Merklinde schon den Ton an.

Zweimal setzten sich die „Blau-Gelben“ in den letzten Wochen jeweils mit 5:1 sicher durch. Beide Male auf der Anlage des SV Wacker Obercastrop. Zunächst bei einem Kurzturnier. Dann bei der Stadtmeisterschaft, wobei dort ja die Schweriner wegen einer fehlenden Spielergenehmigung disqualifiziert worden sind. Das Ergebnis ist bekannt, der SuS nutzte seine zweite Chance zum Titel. Gelacht hat da beim neuen Stadtmeister sicherlich niemand, ist den „Rot-Weißen“ beim Kreispokal ja ein ähnliches Malheur passiert. Vorbei und vergessen, jetzt schauen beide Klubs auf die in einer Woche beginnende Saison 2008/09. Wobei beim SuS an diesem Wochenende laut Broll die halbe Stadtmeisterschafts-Elf fehlt. Der Schweriner Trainer Helmut Schulz will dagegen eine Formation auf das Feld schicken, die der Saisonstartelf sehr ähnlich sein wird. Nach dem Samstagspiel beim SuS Merklinde gönnt der Trainer der Spvg Schwerin, Helmut Schulz, seinen Spielern an diesem „Generalproben-Sonntag“ trotzdem keine Pause. Schulz: „In einer Woche geht es in der Landesliga los, jetzt müssen wir uns personell entscheiden.“

So können die Fans am Sonntag zwei Spiele gegen den Bochumer Bezirksligisten Teutonia Riemke erleben. Recht untypisch in der Fußballszenerie soll zunächst um 13.45 Uhr die erste Garnitur vor der zweiten Mannschaft antreten. Schulz: „Wir mischen trotzdem, alle Spieler haben letztlich noch die Möglichkeit, sich für die Erste anzubieten.“

Mit einem 3:1-Sieg gegen Bezirksligist SF Nette haben sich die Schweriner am Donnerstagabend den dritten Platz beim Turnier in Kirchderne und die 600 Euro Preisgeld gesichert, nachdem sie gegen Marten den Sprung ins Halbfinale (Schulz: „Wir sind sogar in der Dortmunder Presse als spielstärkeres Team gelobt worden“) verpasst hatten. Im kleinen Finale sorgten Thomas Fojcik, Michel Fink und Bastian Fritsch für eine deutliche 3:0 Führung, ehe Jens Lehmann, der lange Zeit als Neuzugang beim VfB Habinghorst gehandelt wurde, mit einem „Hammerfreistoß“ (Schulz) das 1:3 erzielte.

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