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SuS fehlen sieben Akteure - Niederaden ohne elf Kicker

Fußball-Kreispokal

Der SuS Oberaden und der TuS Niederaden wollen am Donnerstag, 19. August, den Einzug in die dritte Runde des Fußball-Kreispokals perfekt machen. Der SuS empfängt um 19.30 Uhr die IG Bönen, der TuS läuft um 18.30 Uhr bei Germania Flierich-Lenningsen auf. Beide Teams plagen sich dabei mit argen Personalsorgen.

LÜNEN

von Von Marco Winkler

, 18.08.2010
SuS fehlen sieben Akteure - Niederaden ohne elf Kicker

Die Partie der beiden ambitionierten A-Ligisten verspricht viel Spannung. Oberaden wurde vergangenes Jahr Dritter, Bönen landete in der Staffel 1 auf Platz fünf. Doch die Bönener erwischten in diesem Jahr den besseren Start. Während die IG mit 3:2 gewann, musste sich der SuS mit 1:2 geschlagen geben. "Wir stehen noch am Anfang der Serie, da kann man noch nichts über den Gegner sagen", will SuS-Trainer Frank Lewandowski sich gar nicht zur Favoritenrolle äußern. Er hat auch ganz andere Probleme. Schließlich muss er mit Andreas Kallenbach, Dennis Block, Florian Knepper, Jens Lassak, Marcel Lewandowsky, Pascal Hirsch und Nico Nuzzo sieben Stammspieler aus allen Mannschaftsteilen ersetzen. "So wird der Rest meines Kaders spielen und die Bank mit Akteuren der zweiten Mannschaft und der Altherren besetzt", deutet Lewandowski sein Aufgebot an.

Beim TuS sind die Personalprobleme noch dramatischer. Bei den Blau-Weißen sind elf Spieler angeschlagen oder beruflich sowie privat verhindert. So muss Trainer Erik Sobol auf Ünal Mert, Michele Althoff, Andreas Sawatzki, Yannic Vinken, Kai Mlinski, Michael und Tobias Kraeling, Benjamin Rittig, Dennis Hohlweg, Juri Buch und Khaled Ayoub verzichten. "Für mich sind die Pokalspiele nur Trainingsspiele, daher werden wir kein Risiko bei verletzten Spielern eingehen", sieht Sobol den Pokal nicht so wichtig an. Dies ist besonders eine Chance für Marcel Möller im Kampf um die Nummer 1 im Tor. Zum Auftakt gegen Oberaden entschied sich Sobol für Mlinski. Ein endgültiger Beschluss ist dies aber noch nicht. "Bis dahin lasse ich mir noch etwas Zeit. Beide sind super Torhüter", stellt Sobol klar. Doch nachdem Mlinski den Vorzug erhielt, muss sich Möller nun ins Zeug legen.

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