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Tennis: Hendrik Neebes kleiner Triumph

SCHWERTE Das Klasseturnier auf der Anlage des TC Rot-Weiß Schwerte nimmt langsam Fahrt auf. Vor allem in der Doppelkonkurrenz, deren vier Spiele von Freitagabend unter zwischenzeitlichen Regenschauern litten, zeigten einige der Protagonisten der Westfälischen Herren-30-Meisterschaften erste Kostproben ihres außergewöhnlichen Könnens.

von Von Michael Dötsch

, 08.08.2008
Tennis: Hendrik Neebes kleiner Triumph

Hoher Spaßfaktor - zumindest bei den Siegern Schäffkes/Finnberg (v.re.). Hendrik Neebe dagegen scheint sich hier nicht sonderlich zu amüsieren.

Wegen der Möglichkeit, in die benachbarten zwei Hallen auszuweichen, konnte auch am Freitag (8. August) das Programm wie geplant durchgezogen werden.

Vor den Doppel-Viertelfinals standen aber zunächst die beiden letzten Spiele der Einzel-Qualifikationsrunde auf dem Plan, in denen die beiden Spieler ermittelt wurden, die das 16er-Hauptfeld komplettieren. Es sind der Gevelsberger Jan Mülheims (7:6, 6:2 gegen den Uruguayer Alvez-Mesa) und der Paderborner Björn Berg (6:2, 6:2 gegen Krüsmann-Bezwinger Daniel Meier).

Zurück zum Doppel: Weil Christoph Jurisch kurzfristig passen musste, sprang Gereon Reutter, Nummer eins der Herren-40-Mannschaft des TC Rot-Weiß, ein und schlug sich an der Seite von Hendrik Neebe gegen die übermächtigen Finnberg/Schäffkes tapfer. Zwar bestand am Sieg der Favoriten zu keiner Zeit ein Zweifel, doch am Ende hieß es "nur" 3:6, 2:6 aus Schwerter Sicht. Dabei verbuchte Neebe einen kleinen persönlichen Triumph: Er verlor im gesamten Match kein einziges Aufschlagspiel.

Ehrenpunkt für Gräser und Krüssmann

Wie erwartet chancenlos war auch das andere Schwerter Gespann: Für Matthias Gräser und Dennis Krüsmann gab´s einen Ehrenpunkt - mehr nicht. 6:1, 6:0 hieß es unter dem Strich für die Kassel-Essener Kombination Leimbach/Kaundinya, die in einer anderen Liga spielen. "Es hat Spaß gemacht, aber das war kein Spaß", fasste Gräser den Verlauf der Partie aus seiner Sicht zusammen.

Im Verlauf des letzten Doppel-Matches setzte gestern bereits die Dämmerung ein. Aber wenigstens hatte es zu diesem Zeitpunkt aufgehört zu regnen, so dass Joachim/Hopfe ihren 6:0, 4:6, 7:6-Sieg um kurz vor halb zehn unter freiem Himmel perfekt machen konnten.

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