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Tennis: In Elmenhorst von der roten Asche in den weißen Sand

ELMENHORST Von überall her kamen die Teilnehmer des 2. Ranch-Biathlons: Lünen, Waltrop, Selm, Lüdinghausen, Nordkirchen waren vertreten, ja sogar aus dem Saarland kamen zwei Gäste angereist, um die tolle Atmosphäre und das lockere und gesellige Miteinander zu erleben.

von Ruhr Nachrichten

, 19.08.2008
Tennis: In Elmenhorst von der roten Asche in den weißen Sand

Im Sand und auf der Asche zeigten diese Sportler ihr Können.

Auch der Vorsitzende des OTC Union Lünen, Andre Grünke, war begeistert von der Kombination Tennis & Beach-Tennis, gemeinsam mit Gastgeber Christoph Kellermann dachte er bereits laut über eine Stadtmeisterschaft im Beach-Tennis nach.   "Warum nicht?", so der Chefrancher. "Beach-Tennis wird immer populärer, auf diesen Zug sollten wir aufspringen. Man muss sich einiges einfallen lassen, will man den Tennissport auf einem attraktiven Niveau halten..."

Ständig wechselnde Mixed- und Doppelpartner, sowie der Wechsel von der roten Asche in den Beachsand ließen knapp fünf Stunden lang keine Langeweile aufkommen, es wurde gedoppelt, was das Zeug hielt.

Miteinander von Könnern und Anfängern Vor allem vom Beach-Tennis zeigten sich die Biathleten angetan, dort insbesondere diejenigen, die den Tennissport bis dato noch nie barfuß und mit Sand unter den Füßen kennen gelernt hatten. "Das war total super, Beach-Tennis hat mir heute am meisten Spaß gemacht", so Ulrike Link, die erstmalig auf der Ranch zu Gast war.

Auch Tochter Vivian war begeistert, zeigte in der Beach-Arena so manch akrobatische Einlage. Einmalig auf der Ranch war das Miteinander von Könnern und Anfängern, von Jung und Alt.

So standen sich zum Abschluss der jüngste und älteste Teilnehmer des zweiten Ranch-Biathlons gegenüber. Emilio Jiminez aus Alstedde (72 Jahre) und Torben Schützner aus Lünen (12 Jahre) lieferten sich mit ihren Gegenübern tolle und bei allem Spaß auch umkämpfte Ballwechsel.

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