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VV Phönix Schwerte

Trainer Tinnefeld macht Pause - zwei Volleyball-Talente kommen

SCHWERTE Nach dem knapp verpassten Aufstieg haben die Oberliga-Volleyballerinnen des VV Phönix Schwerte eine Zeit lang die Wunden geleckt. Doch seit drei Wochen sind sie wieder im Training - in veränderter Besetzung.

Trainer Tinnefeld macht Pause - zwei Volleyball-Talente kommen

Künftig nicht mehr im Gespann mit Ralf Tinnefeld, sondern alleiniger Trainer des VV Phönix: Gunnar Schäfer.

Denn es hat sich jede Menge getan beim VV Phönix. Das fängt auf der Trainerposition an: Das Gespann Tinnefeld/Schäfer gibt es zur neuen Saison nicht, denn Ralf Tinnefeld, seit einer "gefühlten Ewigkeit" der Trainer der Schwerter Damen, legt eine Pause als Coach ein. So fungiert Gunnar Schäfer nun als alleiniger Trainer. "Ich hätte gerne mit Ralf weitergemacht, mache es aber auch alleine", sagt Schäfer zum Entschluss seines Ex-Gespannpartners.Neue Gesichter Auch auf dem Spielerinnensektor gibt es reichlich Bewegung. Mit Nadine Kowallik steht eine gestandene Spielerin nicht mehr zur Verfügung. Sie erwartet Nachwuchs, bleibt der Mannschaft aber als Co-Trainerin erhalten. "Darüber freue ich mich sehr", so Schäfer. Mit Lisa Schulte-Schmale ist auch eine Hauptangreiferin der Vorsaison nicht mehr am Ball. Obwohl sie erst 20 Jahre jung ist, will sie mit dem Volleyball aufzuhören. Anna-Lena Rahe wird es aus Studiengründen kaum schaffen, halbwegs regelmäßig zu trainieren und spielt in Schäfers Planungen deshalb auch keine Rolle mehr. Und Mareike Kowitz geht zurück in die zweite Mannschaft.Talente vom VCS Mit Lea Hagemeister und Alina Westerhoff (beide Jahrgang 1995) haben zwei Talente vom VC Schwerte 02 ihre Zusage gegeben, künftig für den Lokalrivalen zu spielen. Zudem konnte der Coach mit Naida Tutic eine Spielerin für den VV Phönix gewinnen, die vor ein paar Jahren für Iserlohn schon in der Regionalliga gespielt hat. Regionalliga-Erfahrung hat auch Anna Perpeet, die vom VfL Telstar Bochum kommen soll. Gleich bei ihrem ersten Training in Schwerte knickte sie jedoch um und verletzte sich am Knöchel. Und dann ist da noch Malin Schäfer, die jüngere der beiden Töchter des Trainers. Das 13-jährige Talent soll in der nächsten Saison schwerpunktmäßig weiter für den TV Hörde spielen, doch läuft ein Antrag beim Verband auf ein Doppelspielrecht.  "Malin soll als zweite Zuspielerin reinschnuppern", wünscht sich Gunnar Schäfer.

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