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Transfercoup: WSC holt Robin Przybilla

Werner SC

Gut zwei Wochen vor Saisonstart hat der Werner SC noch einen echten Kracher an Land gezogen. Mit dem gebürtigen Werner Robin Przybilla erhält der Fußball-Landesligist die erhoffte Verstärkung für die Offensive.

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, 01.08.2018
Transfercoup: WSC holt Robin Przybilla

Robin Przybilla spielte letzte Saison Oberliga bei der Hammer SpVg. © Nona Gruszka

Der 19-Jährige kommt von der Hammer SpVg. Dort spielte er in der letzten Saison vornehmlich in der A-Jugend, half aber vier Mal in der Oberliga aus, wobei ihm ein Tor gelang. „Er ist eine Granate. Mit ihm setzen wir unseren Weg fort, Werner Jungs zurück in ihre Heimatstadt zu holen“, so Thomas Overmann, Fußball-Chef beim WSC. Großer Pluspunkt für Przybilla: Er kann sowohl die offensiven Außenbahnen als auch das Sturmzentrum bekleiden.

Bereits vor drei, vier Wochen traten die Verantwortlichen des WSC an Przybilla heran. „Uns spielte in die Karten, dass Robin ein Studium in Münster beginnt und er in der Landesliga zeitlich weniger eingespannt ist“, so Overmann. Deshalb hatte der 19-Jährige seinen Vertrag vorsorglich zum 30. Juni aufgelöst, um auch noch zu einem späteren Zeitpunkt wechseln zu können.

Kontakt durch Kurtulus Öztürk

Eingefädelt hat den Deal erneut Kurtulus „Kutte“ Öztürk, Ex-WSC-Trainer und heutiger Co-Trainer bei Preußen Münster. „Als ich mitbekommen habe, dass sich Robin Przybilla verändern möchte, habe ich den Kontakt zu ihm gesucht. Er hat sofort positive Signale gesendet“, so Öztürk. Der gute Draht zur Hammer SpVg erleichterte die Verhandlungen. „Als wir uns mit den Verantwortlichen vor einigen Wochen zusammen gesetzt haben, war klar, dass wir noch einen Stürmer brauchen. Wir hatten noch zwei, drei andere Kandidaten, aber bei Przybilla hatten alle sofort ein gutes Gefühl“, erklärt Kutte Öztürk.

Noch muss sich WSC-Trainer Lars Müller aber noch ein bisschen gedulden, denn sein neuer Schützling weilt noch bis Mitte August im Urlaub. Vor dem zweiten Spieltag gegen den TuS Altenberge (19. August) werden ihn die Werner wohl nicht auf dem Platz zu sehen bekommen.

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