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Überraschung: Franz Stüer steht im Viertelfinale

WERNE Franz Stüer hat bei den Westfalenmeisterschaften für das erste Erfolgserlebnis aus Werner Sicht gesorgt. In einem dramatischen Dreisatzspiel setzte sich der Werner durch. Dabei war seine Gegner Michael Jahn aus Münster eigentlich als Favorit ins Match gegangen.

von Von Heinz Overmann

, 11.12.2007
Überraschung: Franz Stüer steht im Viertelfinale

Franz Stüer.

Damit hat Stüer in der H65-Klasse das Viertelfinale erreicht, wo eine schier unlösbare Aufgabe auf ihn wartet. Denn Rudolf Perplies (Espelkamp) heißt der Gegner, und der zählt zum engen Favoritenkreis und ist an 2 gesetzt. Aber vielleicht kann er auch dort noch einmal überraschen - wer weiß? Im Spiel gegen Michael Jahn, immerhin Westfalenliga-Spieler des ESV Münster, sah es zunächst nicht nach einem Sieg des Werner Routiniers aus. Mit 6:3 gewann Jahn den ersten Satz. Doch dann hatte Stüer seinen Rythmus gefunden, gewann den zweiten Satz mit 6:3, so dass der Tie-Break entscheiden musste. Hier schenkten sich beide Akteure nichts, ehe sich Stüer von 6:5 auf 8:5 ansetzen konnte. Jahn glich zum 8:8 aus, doch dann zeigte sich der Werner nervenstark und siegte 10:8 den Satz und das Match. „Ich wollte beim 8:5 schon die entscheidenden Punkte machen und hab mit mehr Risiko gespielt“, so Stüer. „Stüer war läuferisch sehr stark, hat einige Diagonalbälle cross zurückgebracht, womit ich nicht gerechnet habe“, kommentierte Jahn seine Niederlage.  

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