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Vom Luxusklasse-Reisebus oder dem Flieger, mit denen Profis reisen, können unsere heimischen Sportler nur träumen. Aber wie organisieren die Amateure eigentlich ihre Auswärtsfahren?

Castrop-Rauxel

, 07.11.2018

Wer sich vorstellt, wie Sportler reisen, denkt schnell an die Mannschaftsbusse der Fußball-Bundesligisten. Oder an Flugzeuge in Vereinsfarben wie den BVB-Flieger der Firma Eurowings, der in dieser Woche Schlagzeilen schrieb, weil er beim Anflug auf den Airport in Madrid durchstarten musste. Man denkt an Luxus aus dem Reisebus des DFB, bekannt aus dem Film „Die Mannschaft“ - mit viel Beinfreiheit, Tischen zum Doppelkopf-Spielen und Sitzen, die man so weit zurückklappen kann, dass es fast ist wie zu Hause auf der Couch.

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