Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Vereinsrekord - Marit Blömer im Kreis der nationalen Elite

ESSEN / SCHWERTE Im Kreise der nationalen Schwimmelite um die Berliner Weltrekordlerin Britta Steffen und Vizeweltmeisterin Annika Lurz war auch die für die SG Ruhr startende Schwerterin Marit Blömer bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen am Start. Zumindest in einer Disziplin gelang ihr eine neue Bestzeit - Vereinsrekord!

von Ruhr Nachrichten

, 27.11.2007
Vereinsrekord - Marit Blömer im Kreis der nationalen Elite

Marit Blömer aus Schwerte war unter den Großen des deutschen Schwimmsport - und erreichte zumindest über 200 Meter Rücken Großes: Bestzeit.

Obwohl sie sich im Vorfeld für fünf Disziplinen qualifiziert hatte, startete Blömer wegen einer Teilnehmerbegrenzung letztlich nur über 1500m Freistil und 200m Rücken. Außerdem ging sie für die zweite 2. Mannschaft der SG Ruhr über 4x50m-Freistil an den Start.

Die Meisterschaften begannen für die Schwerterin mit ihrer Paradedisziplin: Über 1500m Freistil war Blömer mit der zwölfschnellsten Zeit gemeldet, konnte diese dann aber im Rennen nicht ganz bestätigen. Nach einem guten Anfangstempo machte sich nach etwa 700 Meter bemerkbar, dass sie in den vergangenen Wochen nur eingeschränkt trainieren konnte. Letztlich verpasste Blömer ihre Meldezeit um sechs Sekunden und musste sich nach 17:25,38 min mit Platz 15 zufrieden geben.

Über 200m Rücken stand Blömer im Klassement der Vorleistungen auf dem 24. Platz. Mit 2:21,31 min konnte sich Blömer nochmal deutlich steigern. Diese Zeit bedeutete den 21. Platz sowie neuen Vereinsrekord der SG Ruhr.

Nur eine knappe halbe Stunde später ging's dann mit der 4x50m-Freistilstaffel erneut ins Wasser. Als Startschwimmerin der zweiten SG-Ruhr-Mannschaft legte Blömer mit 0:28,91 min die Basis dafür, dass das Team seine Bestzeit um genau eine Sekunde auf 1:52,41 min verbesserte, womit ein guter 25. Platz heraussprang.

Lesen Sie jetzt