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VfB-Trainer Christoph Pajdzik: „Wir sind bereit“

Fußball-Kreisliga A

Der VfB Westhofen setzte bei der Stadtmeisterschaft ein erstes Ausrufezeichen. Nun will Trainer Pajdzik sein Team auch in der Meisterschaft der Kreisliga A unter die ersten Fünf führen.

Westhofen

, 07.08.2018
VfB-Trainer Christoph Pajdzik: „Wir sind bereit“

Der VfB Westhofen, hier vor dem Stadtmeisterschafts-Finale von Kapitän Pascal Monczka (Mitte) angeführt, steht in den Startlöchern. © Bernd Paulitschke

Ein erstes Ausrufezeichen setzte der VfB Westhofen bei den Schwerter Stadtmeisterschaften, als das Team von Trainer Christoph Pajdzik gleich drei Bezirksligisten ausschalten konnte und erst im Finale vom VfL Schwerte gestoppt wurde. Kein Zweifel, der Klub an der Wasserstraße, der im nächsten Jahr sein 100-jähriges Vereinsjubiläum feiert, möchte wieder bessere Zeiten einläuten.

„Wir wollen uns verbessern“, sagt Christoph Pajdzik, der Sebastian Grundmann (VfR Sölde) als Coach abgelöst hat. Im Vorjahr lief der VfB auf dem 8. Platz in der Kreisliga A1 Dortmund ein. Im dritten Jahr nach dem Bezirksliga-Abstieg soll es doch ein Platz unter den ersten Fünf sein – gerne auch mehr.

Pajdzik, der zuletzt bei Fortuna Hagen auf der Trainerbank saß, hat sich gut eingelebt in Westhofen. „Ich bin super zufrieden und fühle mich wohl“, erzählt er. Auch mit der Vorbereitung ist er zufrieden. „Es lief gut, hoffentlich nicht zu gut“, möchte er in der Meisterschaft keine böse Überraschung erleben. Allerdings waren die zwei Turniere, neben der Schwerter auch die Hörder Stadtmeisterschaft, schon etwas happig. „Wir mussten fast jeden Tag spielen. Zwei Turniere sind zu viel“, sagt er.

Um in der kommenden Saison besser abzuschneiden, hat sich der VfB Westhofen verstärkt. Michalis Kakoulidis (FC Wetter), Lukas Winczura (SSV Hagen), Mustafa Mecal (Fortuna Hagen) und Rückkehrer Benjamin Fischer (BV Langendreer) konnten bereits unter Beweis stellen, dass sie der Mannschaft weiter helfen. Und sie seinen schon gut integriert. Der Sportliche Leiter Leonard Gashi habe gute Arbeit geleistet, so Pajdzik. Gashi hatte das Team auch gecoacht, als Pajdzik im Urlaub war. „Die Jungs sind auch charakterlich einwandfrei“, so der Trainer.

Wie schätzt Pajdzik denn die Liga ein? Vizemeister Rot-Weiß Germania und Bezirksliga-Absteiger Westfalia Huckarde sieht er als Top-Teams. Auch der TuS Rahm werde eine gute Rolle spielen. Und der zweite Absteiger TSC Eintracht Dortmund wolle sicherlich auch vorne mitmischen. Gegen eben diesen TSC Eintracht Dortmund geht es am Sonntag auch los für den VfB – eine echte Standortbestimmung. Von einem Auftaktsieg zu Hause in der GWG-Schwerte-Arena träumt man beim VfB natürlich.

Und was hält Pajdzik vom lokalen Rivalen TuS Holzen-Sommerberg. „Holzen hat schon eine gute Truppe, aber ich glaube, dass wir besser sein werden“, meint er. Diesmal sollen die Holzener also hinter dem VfB landen.

Dann kann es also los gehen. „Die Jungs haben einen guten Fitnessstand. Ich glaube, dass wir bereit sind“, freut sich Christoph Pajdzik auf seine erste Saison mit dem VfB.

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