Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

VfB Westhofen erwartet punktlose Baroper, TuS Holzen-Sommerberg vor undankbarer Aufgabe

Fußball-Kreisliga A

Das heimische A-Liga-Duo will nach einem wenig erfolgreichen Vorsonntag in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Westhofener kommen dabei in den Genuss eines Heimspiels.

Schwerte

, 24.08.2018
VfB Westhofen erwartet punktlose Baroper, TuS Holzen-Sommerberg vor undankbarer Aufgabe

TuS Holzen-Sommerberg © Manuela Schwerte

VfB Westhofen - Rot-Weiß Barop (Sonntag, 15 Uhr, GWG-Schwerte-Arena, Wasserstraße)

Stand der Dinge: Die Euphorie des VfB Westhofen nach der Vize-Stadtmeisterschaft und dem gewonnen Saisonauftaktspiel erhielt am vergangenen Sonntag mit der Niederlage in Aplerbeck einen spürbaren Dämpfer. Gegen die noch punktlosen Baroper will der VfB nun in die Erfolgsspur zurückkehren.

Personal: Mit Pascal Monczka, Dustin Zahlmann, Anton Bibaj und Stefan Miller fehlen vier Stammkräfte.

Das sagt Trainer Christoph Pajdzik: „Es ist schade, dass wir in Aplerbeck verloren haben, denn wir hatten unsere Chancen. Aber wir sind immer noch in einer Lernphase. Ich glaube und hoffe aber, dass wir gegen Barop – eine Mannschaft, die schwer einzuschätzen ist – zu Hause in der Lage sind, zu gewinnen.“


SC Osmanlispor - TuS Holzen-Sommerberg (Sonntag 15 Uhr, Schulzentrum Nette, Dörwerstraße, 44359 Dortmund)

Stand der Dinge: Nach dem gewonnenen ersten Saisonspiel gab es für die Holzener danach zwei Misserfolge: das 0:2 gegen den Vorsaison-Vizemeister Rot-Weiß Germania in der Meisterschaft und das über Erwarten deutliche 0:5 im Kreispokal beim TSC Eintracht Dortmund am Dienstag. Gegner SC Osmanlispor ist mit zwei Siegen überraschend gut gestartet.

Personal: Michael Fofara ist nicht dabei. Zudem fehlt der gesperrte Torwart Emil Schweikert. Für rückt, wie schon im Pokalspiel, Malko Homburg aus der „Zweiten“ zwischen die Pfosten.

Das sagt Co-Trainer Florian Klose: „Bei Osmanlispor ist es immer unangenehm zu spielen – erst recht auf Asche. Es wird nicht einfach.“

Lesen Sie jetzt