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VfB Westhofen gegen TuS Holzen-Sommerberg: Mindestens eine Serie wird reißen

Fußball-Kreisliga A Dortmund

Zum Lokalduell empfangen die heimstarken Westhofener den Gast aus Holzen, der im bisherigen Saisonverlauf beide Auswärtsspiele gewonnen hat.

Schwerte

, 07.09.2018
VfB Westhofen gegen TuS Holzen-Sommerberg: Mindestens  eine Serie wird reißen

Florian Klose (li.) wird dem TuS Holzen-Sommerberg demnächst bis Februar fehlen. © Bernd Paulitschke

VfB Westhofen - TuS Holzen-Sommerberg (Sonntag, 15 Uhr, GWG-Schwerte-Arena, Wasserstraße)

Im Lokalduell an der Wasserstraße wird am Sonntag mindestens eine Serie enden. Denn Westhofen hat seine bisher absolvierten zwei Heimspiele gewonnen, während Holzen bisher zweimal auswärts gespielt hat und aus diesen beiden Partien ebenfalls sechs Punkte geholt hat.

Nach der Niederlage beim Tabellenletzten in Lütgendortmund hatte VfB-Coach Christoph Pajdzik Aufbauarbeit zu verrichten. „Wir haben ein paar Tage gebraucht,“ so der Westhofener Trainer. Für das Derby sieht er sich aber gerüstet. Pajdzik: „Wir wollen mehr Ordnung in das Spiel bringen. Zudem müssen wir giftiger auf dem Platz sein.“ Pajdzik kann aus einem vollen Kader schöpfen, selbst Alexander Hueck ist nach langer Verletzung wieder fit.

Das sieht auf Holzener Seite ganz anders aus. „Wir gehen weiterhin auf dem Zahnfleisch“, sagt Trainer Olaf Kiesheyer. Sein spielender Co-Trainer Florian Klose ist einer von mehreren angeschlagenen Akteuren. Sollte Klose spielen können, wäre es sein vorerst letzter Auftritt im TuS-Trikot vor einem Auslandspraktikum bis Februar 2019. Trotzdem gibt sich Kiesheyer kämpferisch – auch weil sein Team bisher in keinem der vier Saisonspiele die schlechtere Mannschaft gewesen sei. „Das Problem bei den beiden Heimniederlagen war die Torausbeute. Zudem waren das ganz sicher nicht die schlechtesten Mannschaften, gegen die wir da gespielt haben.“ Für das Nachbarschaftsduell in Westhofen gibt der TuS-Coach eine klare Devise aus: „Wenn wir oben dranbleiben wollen, müssen wir gewinnen.“

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