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VfB kämpft sich zurück und hat am Ende Pech - 2:2 gegen Eving

CASTROP-RAUXEL Der VfB Habinghorst hat sein Heimdebüt mit einem 2:2 gegen Phönix Eving noch eben so gerettet. Nach einem 0:1-Pausenrückstand und einer miesen ersten Hälfte rieben sich die Zuschauer nach der Halbzeitpause die Augen.

von Von Jürgen Weiß

, 24.08.2008

In der ersten schwachen Halbzeit sah es so aus, als würde Habinghorst schon aus dem letzten Loch pfeifen. Von Jubel war kaum was zu berichten. Als dann auch noch Hayder Bozkurt verletzt ausschied, schien sich alles gegen Habinghorst zu wenden. Zumal die ebenfalls schwachen Gäste mit der ersten Chance (32.) mit 1:0 in Führung gingen. Doch es wurde besser, viel besser. Als Philipp Nährig einen Freistoß knochenhart auf den zweiten Pfosten schlug, André Pape beim Kopfball am höchsten sprang, wurde das seit der 46. Minute engagierte Spiel mit dem 1:1 belohnt. Phönix wankte. Und schien zu fallen. Die Heimischen schossen den Torwart warm. Erst war es Björn Schmidt, dann Philippe Santos, die am Keeper scheiterten. Der jüngste machte es ihnen allen vor. Martin Kapitza wird von Mehmet Turgut freigespielt und trifft zum 2:1 (75.). Das Ding war gedreht, die Gäste hechelten hilflos hinterher. Vor allem hinter Turgut, der aber freistehend am Torwart scheiterte. Und dann die 85. Minute, als nach einem Freistoß das 2:2 die nun traurigen Recken um den verdienten Lohn ihrer jetzt guten Arbeit brachten.

Dante, A. Pape, Bozkurt (20. Resch), Schwarze, Schmidt, Turgut, Plarre, Nährig, Purchla (9. Santos), Ay (82. Wencel), Kapitza.

0:1 (32. ), 1:1 (53.) Pape, 2:1 (75.) Kapitza, 2:2 (85.).

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