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VfK Lünen-Süd holt achten Sieg in Serie

Ringen-Landesliga

Die Landesliga-Ringer des VfK Lünen-Süd sind weiter mit Richtung Verbandsliga unterwegs. Auch am achten Kampftag blieb das Team ungeschlagen. Doch für den Sieg beim KSV Landgraaf musste der VfK viel investieren. „Wir haben den Sieg erst zwei Kämpfe vor Ende klar gemacht. Das hätte auch anders ausgehen können“, sagte Geschäftsführer Horst Gehse.

LÜNEN-SÜD

, 03.11.2014
VfK Lünen-Süd holt achten Sieg in Serie

Stefan Obst (rot) siegte bis 86 Kilogramm. Sein Bruder Ulrich machte den Mannschaftserfolg in Holland perfekt.

Der KSV Landgraaf war der erwartet schwere Gegner. Für den Erfolg hinter der holländischen Grenze sorgte erst Ulrich Obst (bis 75kg, Griechisch-Römisch), der seinen Gegner mit einem Schultersieg bezwang. Zuvor gab es ebenfalls packende Kämpfe zu sehen, wie beispielsweise den von Vladimir Kreps (bis 86 Kilogramm, Griechisch-Römisch), der zum ersten Mal in dieser Saison eine Niederlage einstecken musste. Er unterlag Moein Mohseni nach Punkten. „So einen guten Kämpfer sieht man selten in dieser Liga“, zeigte sich VfK-Geschäftsführer Horst Gehse von Mohseni beeindruckt.Ein hartes Stück Arbeit hatte auch Harun Urzun (bis 130 Kilogramm, Freistil) zu bewältigen. Er traf auf Johan Michael Berkenbosch und musste sich mit 0:15 geschlagen geben. Einen bärenstarken Kampf bot hingegen Faruk Uzun (bis 98 Kilogramm, Griechisch-Römisch), der sich für seine 2:14-Pleite aus dem Hinrunden-Kampf mit einem 12:7-Punktesieg revanchierte. In der unteren Gewichtsklasse (bis 57 Kilogramm, Griechisch-Römisch) startete Senad Osmani gut und gewann bereits nach 1:12 Minuten mit einem Schultersieg. Rafael Stiller (bis 61 Kilogramm, Freistil, Schultersieg) und Nikola Robenz (bis 66 Kilogramm, Griechisch-Römisch, 20:2) waren ebenfalls erfoglreich.

Auf Stefan Obst (bis 86 Kilogramm, Freistil) war wieder Verlass. Er siegte überlegen mit 16:0. Er und sein Bruder Ulrich sind die Stützen des VfK, der noch sechs Kampftage bestreiten muss. Derzeit hat das Team vier Punkte Vorsprung. „Wir sind der große Favorit und wollen den Aufstieg in die Verbandsliga“, sagt Gehse.  

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