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VfL: "Es geht um dicke Punkte"

SCHWERTE Wer an der Bedeutung des bevorstehenden Heimspiels für den VfL Schwerte am Sonntag (18. November) um 14.15 Uhr seine Zweifel haben sollte, der höre "Kiki" Kneuper zu.

von Von Michael Dötsch

, 16.11.2007
VfL: "Es geht um dicke Punkte"

Nicht in Schieflage geraten wollen Steve Kozole, Marcel dos Santos und Sebastian Schrage (v.li.), hier im Auswärtsspiel vor einer Woche in Bochum-Hordel. Zu Gast auf dem Schützenhof ist am Sonntag der Lüner SV.

"Es geht um drei ganz dicke Punkte", sagt der Trainer des heimischen Verbandsligisten vor dem Vergleich gegen den Traditionsverein Lüner SV, dem die VfLer im Falle eines Heimsieges bis auf einen Punkt auf die Pelle rücken würden.

Überhaupt gibt es für die Blau-Weißen bis zur Winterpause (und bestimmt auch noch ein paar Spiele darüber hinaus) nur noch wichtige Partien. "Davon können wir und nicht frei machen", gesteht Kneuper - die Tabellensituation der Schwerter ist nun mal so, dass sie nichts zu verschenken haben.

Eine Hochrechnung, wie viele Punkte es aus den letzten drei Spielen des Kalenderjahres noch sein sollen, macht der VfL-Trainer nicht auf. " "Das hab? ich noch nie gemacht", so Kneuper, der sich der weit verbreiteten Sichtweise anschließt, "von Spiel zu Spiel" zu denken.

"Ein paar Problemchen"

Die personelle Situation vor dem Lünen-Spiel ist zwar nicht dramatisch, könnte aber besser sein. Es gebe "ein paar Problemchen", sagt Kneuper und weist auf drei Ausfälle hin: Torwart David Sobral wurde gestern am Meniskus operiert, bei Olli Rost ist die Sprunggelenksverletzung wieder aufgebrochen, und Sebastian Kroth hat noch immer Trainingsrückstand.

Ein Fragezeichen setzte Kneuper zudem noch hinter den Einsatz von Mehmet Aslan, der am vergangenen Sonntag mit einem geschwollenen Zeh raus musste, sowie hinter Steve Kozole.

Letztgenannter konnte wegen einer schmerzhaften Rippenprellung in der Trainingswoche gar nichts mit dem Ball machen. Sein Ausfall wäre ein ziemlicher Schlag ins VfL-Kontor. Doch wer den Manndecker ein bisschen kennt, kann sich kaum vorstellen, dass er nicht auf die Zähne beißen wird.

  

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