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Bezirksliga: Saisonrückblick

VfL Schwerte blickt auf gleichmäßige Saison zurück

SCHWERTE Der VfL Schwerte schwimmt in einem ruhigen Fahrwasser. Nach dem Abstieg 2012 kamen die Blau-Weißen auf den Plätzen fünf, vier und nun wieder fünf ein. Genauso gleichmäßig verlief auch die abgelaufene Saison. Etwas Unruhe kam eigentlich nur zu Beginn der Saison auf.

VfL Schwerte blickt auf gleichmäßige Saison zurück

Der VfL Schwerte, hier mit Luca Gutierrez (li.) und Julien Plenge (im Hintergrund) im Derby gegen den Geisecker SV mit Rico Zimek. Die Blau-Weißen spielten eine ruhige Saison und wurden Fünfter in der Bezirksliga 6.

Nach fünf Spielen trat Trainer Benjamin Hartlieb überraschend zurück. Co-Trainer Andy Feiler übernahm noch für das Derby gegen den ETuS/DJK Schwerte (3:0), dann war mit Jörg Silberbach der Nachfolger gefunden.

Silberbach, vom Oberligisten Westfalia Herne gekommen, betrat Neuland: „Die Liga war für mich komplett neu, aber sehr ausgeglichen.“ Nur die Spitze nicht. Der FC Wetter übernahm frühzeitig die Tabellenführung und gab sie bis zum Schluss nicht mehr ab. „Wetter war mit Abstand das konstanteste Team und ist souverän Meister geworden“, musste auch Silberbach anerkennen.

Da auch die SpVg Hagen 11 frühzeitig enteilt war, konnte der VfL Schwerte in den Aufstiegskampf nie wirklich eingreifen. Zumal der eigene Kader schrumpfte. „Wir hatten zwei, drei Abgänge wie Pele Seidler in der Winterpause, die nicht zu kompensieren waren“, so Silberbach.

Neben dem Qualitätsverlust, war auch der gesunde Konkurrenzkampf nicht wie gewünscht vorhanden. „Da muss ich der Mannschaft aber ein Riesenkompliment machen, sie hat das nie ausgenutzt, sondern immer Gas gegeben“, bescheinigte der Trainer seinen Schützlingen.

SCHWERTE Frank Henes, Trainer des SC Berchum/Garenfeld, wurde ein schöner Abgang beschert. Seine Mannschaft gewann am Sonntag das letzte Saisonspiel mit 5:3 gegen Wengern. Der VfL Schwerte feierte einen 3:2-Erfolg über Herdecke. Bereits am Samstag beendete der VfB Westhofen mit einem 2:1 gegen Hemer die Spielzeit.mehr...

 

Die Spitze enteilt, ein sicheres Polster nach unten – gab es da keine Motivationsprobleme? Silberbach und sein Team brachten die Serie trotz einige Durchhänger stabil zu Ende. 13 Punkte konnte der VfL in den letzten sieben Spielen noch sammeln. „Ich habe die untere Region immer im Auge gehabt“, gibt Silberbach zu.

Auch, weil sein Team eine Torflaute hatte. Elf Spiele ohne Treffer, sechs davon daheim und vier in Folge – das zehrt schon mal. „Als Rafael Agacinski kaum noch trainieren konnte, musste Atik Oktay die ganze Last allein tragen“, sah Silberbach eine Ursache. Immerhin kam Oktay dann doch noch auf 13 Einschüsse.

Das Fazit seiner ersten Saison am Schützenhof fällt für Silberbach positiv aus. „Das ist ein toller Verein. Hier kann man sachlich diskutieren. Die Ruhe tat mir nach den Turbulenzen in Herne richtig gut. Da hat man als Trainer Spaß. Bei dieser Wertschätzung ist man umso motivierter“, erzählt Silberbach. Und so freut sich der Trainer auch schon auf die nächste Saison in der „Oase“ am Schützenhof.

SCHWERTE Für den SC Berchum/Garenfeld war es die Superlativ-Saison. Platz vier – so erfolgreich war er noch nie. Nebenbei war er auch das beste Team aus dem Schwerter Bezirksliga-Quintett. Für Trainer Frank Henes, den es zurück nach Herdecke zieht, sind das alles Zutaten für einen wehmütigen Abschied.mehr...

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