Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Vier Stammspieler bereiten dem Trainer des SV Wacker Sorgen

CASTROP-RAUXEL Am ersten Spieltag der neuen Bezirksliga-Saison hat der SV Wacker Obercastrop seine Aufstiegsambitionen untermauert. Gegen BW Huckarde setzte sich die Elf von Trainer Uwe Esser deutlich mit 3:0 durch. Auch am kommenden Sonntag (24. August) gehen die Obercastroper durchaus als Favoriten auf den Platz.

von Von Jörg Laumann

, 22.08.2008
Vier Stammspieler bereiten dem Trainer des SV Wacker Sorgen

Auch der Einsatz von Maurice Ottberg ist beim SV Wacker vor dem Spiel gegen Huckarde fraglich.

Immerhin konnte Wacker den nächsten Gegner, TuS Eichlinghofen, in beiden Partien der vergangenen Spielzeit bezwingen. Auf eigenem Platz gelang seinerzeit sogar ein 8:0-Kantersieg.

Obercastrops Trainer Esser will daraus aber keine Rückschlüsse ziehen. "Die Mannschaft von Eichlinghofen hat sich zur neuen Saison auf einigen Positionen verändert", berichtet er. "Dort hat ein Umbruch stattgefunden." Das neu formierte TuS-Team hat unter der Ägide des neuen Trainers Tobias Diderich allerdings keinen guten Start in die neue Spielzeit erwischt: Bei Westfalia Huckarde unterlag Eichlinghofen am vergangenen Wochenende mit 1:2.

"Im ersten Heimspiel stehen sie damit schon unter Druck", warnt Esser. "Das wird für uns eine schwere Aufgabe." Der Wacker-Coach muss in Dortmund möglicherweise auf vier Stammspieler verzichten. Sicher ist, dass die Langzeitverletzten Roger Schajor und Vaidas Rocys auf keinen Fall zur Verfügung stehen. Auch die Einsätze von Marcel Heinen (Zehenbruch) und Maurice Ottberg (Muttermale entfernt) sind noch fraglich.

An die Leistung anknüpfen

Dennoch hofft Uwe Esser darauf, dass sein Team an die guten Eindrücke aus der ersten Partie gegen Huckarde anknüpfen kann. "Wie wir dort in der ersten Hälfte den Ball haben laufen lassen, hat mir schon sehr gut gefallen", lobt der Obercastroper Trainer. "Es muss unser Ziel sein, eine solche Leistung auch über die gesamten 90 Minuten abzurufen."

Lesen Sie jetzt