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Volleyball: Mit Meschede ist eine Rechnung offen

SCHWERTE "Wir haben noch eine Rechnung mit dem SSV Meschede offen", erklärt Peter Schramm, Trainer der SG Schwerte/Holzwickede vor dem Vergleich mit den Sauerländerinnen am Samstag (10. November) um 19.30 Uhr in der Sporthalle Nord-West. Heimrecht hat auch der VV Phönix.

Volleyball: Mit Meschede ist eine Rechnung offen

Saskia Spies und die Damen des VV Phönix genießen am Sonntagnachmittag Heimrecht gegen Oberaden.

Hintergrund seiner Aussage ist ein ausgefallenes Jugendspiel. Die VCS-A-Jugend, ebenfalls von Schramm betreut, sollte am Wochenende eigentlich gegen die SG Hochsauerlandkreis spielen, die zum Großteil aus Mescheder Spielerinnen besteht. Doch es gab Unstimmigkeiten über eine Verlegung des Spielbeginns. Die Schwerterinnen wurden nach eigenen Angaben nicht darüber informiert und kamen entsprechend zu spät zum Spiel. Der Staffelleiter erklärt hingegen, es dem VCS per E-Mail mitgeteilt zu haben.

Deshalb reizt es Schramm nun besonders, den SSV zu besiegen. "Wir sollten das straight durchziehen, dann wird es schon passen", meint Schramm, der allerdings auf "Kiki" Maar und Franziska Böse verzichten muss.

Ebenfalls Heimrecht genießt der VV Phönix Schwerte. "Ich hoffe, dass wir durch die Spielpause nicht aus dem Rhythmus gekommen sind", sagt Trainer Ralf Tinnefeld vor der Partie gegen den SuS Oberaden am Sonntag um 16 Uhr in der Halle Nord-West.

Kurios: die beiden Mannschaften sind Tabellennachbarn, doch ist das Punktverhältnis mit 8:4 (Phönix) und 2:10 (Oberaden) denkbar unterschiedlich.

Personell sieht es bei den Schwerterinnen nicht so gut aus. Nach einer Woche mit nicht allzu großer Trainingsbeteiligung fallen Kristin Köppen und Tina Hüser auf jeden Fall aus. Hinter den Einsatz von Eva Pollmann und Alexandra Wachowski, die erst in der Nacht zum Sonntag aus dem Urlaub zurückkommt, setzte der Trainer gestern noch ein Fragezeichen.

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