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Vor dem Bezirksliga-Derby: Schawohl-Team tankt Selbstvertrauen

LÜNEN Erst das Derby, dann die Winterpause. Dem Fußball-Bezirksligisten SV Preußen und seinem Trainer Bernd Schawohl passt die lange Winterpause nach dem Duell mit dem VfB 08 am Freitag (7. Dezember) nicht so recht ins Konzept.

von Von Jürgen Schwärzel

, 04.12.2007
Vor dem Bezirksliga-Derby: Schawohl-Team tankt Selbstvertrauen

Bernd Schawohl, Trainer des SV Preußen.

"Wir hätten jetzt gern noch weitergespielt, wir haben einen guten Lauf und hätten uns gern noch mehr Selbstvertrauen nach dem sehr guten Spiel gegen den Tabellenzweiten VfL Kamen geholt", sagte der Coach, leicht unglücklich.

Glücklich und zufrieden ist Schawohl aber mit der Leistung seines Teams. Nach dem schnellen 0:2-Rückstand gegen die Sesekestädter bewies seine Truppe tolle Moral, fightete zurück und gestattete dem Gegner keine Chancen mehr. "Wir waren auch schon vor dem unglücklichen Rückstand die bessere Mannschaft, haben diszipliniert und mit hohem Tempo gespielt, dazu hinten sehr gut gestanden," ließ der Coach kein Kompliment an seine Jungs aus.

Erstaunlich, dass die Preußen - auch in spielerischer Hinsicht einer der stärksten Mannschaften der Bezirksliga an diesem Tag - mindestens ebenbürtig waren. Das lässt für die Zukunft hoffen - kämpferisch waren die Männer vom alten Postweg auf dem schwer bespielbaren Platz eh überlegen. Zum Schluss wäre auch ein Sieg machbar und verdient gewesen.

Höhn hatte Zeit zum Spionieren

Auch der kommende Gegner, an der Spitze VfB-Trainer Uwe Höhn, der aufgrund seines abgesagten Spiels in Körne die Möglichkeit zum Spionieren nutzte, wird nachdenklich den Heimweg angetreten haben.

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