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Vorschau: Duell der Enttäuschten steigt beim SVS

WERNE In der Kreisliga spielt der PSV Bork beim Tabellenvorletzten SV Stockum. Da der SVS unter der Woche noch nicht verloren hat, hofft Trainer Wierling trotz einiger Ausfälle auf drei Punkte.

von Von Dominik Gumprich und Kevin Kohues

, 13.12.2007
Vorschau: Duell der Enttäuschten steigt beim SVS

SV Stockum-Coach Michael Wierling, hofft trotz langer Ausfallliste auf drei Punkte gegen den PSV Bork.

Kreisliga A - SV Stockum - PSV Bork - Ein Duell der Enttäuschten steigt um 20 Uhr in Stockum. Sowohl der gastgebende SV als auch Gegner PSV Bork sind in der Kreisliga A bislang weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

Während die Borker - vor der Saison von einigen Trainern als Geheimfavorit gehandelt - nach 16 Spielen und gerade einmal fünf Siegen im unteren Mittelfeld der Tabelle vor sich hin dümpeln, ist Stockum mit mageren zehn Pünktchen sogar Tabellenvorletzter.

"Finale" vor der Winterpause

Unter enormen Erfolgsdruck steht der SVS. Am vergangenen Wochenende verlor Michael Wierlings Elf die Generalprobe bei Union Lüdinghausen II mit 1:4. Jetzt muss die Mannschaft die Köpfe frei bekommen und im "Finale" vor der Winterpause den vierten Sieg der Saison einfahren. SVS-Coach Wierling sieht dem Spiel, trotz Personalproblemen, optimistisch und kämpferisch entgegen.

"Obwohl wir eine so lange Ausfallliste haben, wollen wir unser Heimspiel gewinnen. Vielleicht ist es ja ein gutes Omen, dass wir unter der Woche spielen. Da haben wir in dieser Saison noch nicht verloren", so Wierling, der auf Lindemann, Eckert, Pälmke und Jasmer verzichten muss. Aus der zweiten Mannschaft rücken Zimmer und Tobio-Lemos in den Kader und sollen helfen, die drei Punkte zu gewinnen.

Leistung stimmte

Ingo Grodowski, Co-Trainer des PSV Bork, hofft ebenso auf einen versöhnlichen Abschluss des Jahres. "Wir werden Stockum sicher nicht unterschätzen, fahren aber dahin, um drei Punkte zu holen", betont "Coco" Grdowoski.

Schlecht gespielt haben seine Jungs in den letzten Spielen ja schließlich nicht. Grodowski zählt auf: "Die Leistungen gegen Olfen, Seppenrade und Nordkirchen waren gut, nur die Ergebnisse stimmten nicht." Das soll sich ändern.

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