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Wasserball: Diese Mannschaft ist Westdeutscher Meister

BRAMBAUER Nach der Silbermedaille bei der "Deutschen Pokalendrunde" in Hildesheim hat die C-Jugend des Schwimmvereins 50 nun den Titel des Westdeutschen Meister nach Brambauer gebracht. Beim Turnier in der Vereinsanlage des ASC Duisburg war schon nach dem ersten Abschnitt klar, dass dort nur zwei Mannschaften für den Titel in Frage kamen.

von Ruhr Nachrichten

, 25.08.2008
Wasserball: Diese Mannschaft ist Westdeutscher Meister

Bei der Westdeutschen Meisterschaft jubelten die Brambauer noch. Diesmal mussten sie sich mit dem zweiten Platz begnügen.

Nämlich die des Gastgebers aus Duisburg und die Mannschaft aus Brambauer. Duisburg besiegte Düsseldorf klar mit 30:6 und Uerdingen mit 16:4.

Brambauer schlug Uerdingen mit 16:2 und Düsseldorf mit 25:2. Nach dieser überzeugenden Vorstellung beider Teams war klar, dass Brambauer im Spiel gegen Duisburg ein Unentschieden reichen würde, da das SVB-Torverhältnis um einen Treffer besser war. Es war also alles für ein richtiges Endspiel angerichtet.

Vor einer Kulisse von rund 250 Zuschauern begannen beide Teams sehr nervös und abwartend. Der SVB ging zwar 1:0 in Führung. Doch diese wurde fast im Gegenzug von Duisburg egalisiert. Dann nach vier Minuten folgte der große Schock für das Team um Torjäger Wüller. Der nach einem halben Jahr wieder reaktivierte Mark Straub beging eine Tätlichkeit gegen einen Duisburger Spieler.

Duisburg geht 4:1 in Führung - aber SVB kämpft Die Duisburger nutzten diesen Vorteil zu einer 4:1-Führung nach eineinhalb Vierteln. Wieder komplett, begab sich die Mannschaft von Trainer Reek auf eine furiose Aufholjagd. Noch zwei Minuten vor Spielende führte Duisburg 7:5. Doch war jetzt zu erkennen, dass das Team aus Brambauer konditionell besser aufgestellt war und die zu diesem Zeitpunkt kraft- und drucklos operierenden Duisburger immer mehr Probleme bekamen.

In dieser Phase mauserte sich Thomas Urbanczyk zum Matchwinner. Erst erzielte er den Anschluss zum 7:6 und schließlich nach einem Überzahlspiel den 7:7-Ausgleich. Die letzten 20 Sekunden spielte das Team dann ganz cool runter, um dann in einer Jubelarie Trainer Reek im hohem Bogen in das Wasser zu werfen.