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Mischa Quass bleibt auch in der nächsten Saison der Trainer der HSG Schwerte/Westhofen

Handball-Landesliga

Der aktuelle Landesligatrainer der HSG Schwerte/Westhofen bleibt auch in der nächsten Saison der Mann auf der Schwerter Trainerbank. Zudem sollen zwei Akteure in die Rolle eines spielenden Co-Trainers aufrücken.

Schwerte

von Michael Doetsch

, 19.04.2018
Mischa Quass bleibt auch in der nächsten Saison der Trainer der HSG Schwerte/Westhofen

Mischa Quass, hier in einer Auszeit des Spiels gegen Hagen am vergangenen Samstag, bleibt auch in der nächsten Saison der Trainer des Handball-Landesligisten HSG Schwerte/Westhofen. © Bernd Paulitschke

Die Trainerfrage beim Handball-Landesligisten HSG Schwerte/Westhofen für die nächste Saison ist geklärt: Mischa Quass (37), der die Mannschaft vor drei Monaten von Kai Henning übernommen hat, bleibt auch in der Spielzeit 2018/19 der Trainer der HSG – unabhängig davon, ob der Klassenerhalt geschafft wird oder nicht.

Peter Hengstenberg gab diese Personalie am Donnerstagnachmittag in seiner Funktion als Koordinator für den Herrenbereich der Schwerter Handballer bekannt. Im Zuge der Gespräche mit den Spielern zur neuen Saison habe sich herauskristallisiert, dass Quass die favorisierte Lösung für den Trainerposten sei. „Fast alle Führungsspieler haben sich dafür ausgesprochen, dass Mischa weitermacht“, so Hengstenberg, „einige haben ihr Weitermachen sogar davon abhängig gemacht.“

So sei es seit einigen Wochen eine Option gewesen, mit Quass zu verlängern. Gespräche mit externen Trainerkandidaten habe er deshalb nicht weiter forciert, nachdem Quass die Zusage gegeben habe, so Hengstenberg.

Geplant ist, dass mit Nico Paukstadt und Tim Decker zur neuen Saison zwei Spieler in die Rolle spielender Co-Trainer „aufsteigen“ und Quass bei seiner Trainertätigkeit unterstützen, so Hengstenberg. Insgesamt freue er sich sehr, Mischa Quass für die Verlängerung seines Trainer-Engagements gewinnen zu können. „Mischa kennt den Verein, er kennt die Spieler und er wird auch weiterhin persönlich sehr viel investieren. Deshalb macht diese Lösung absolut Sinn“, so Hengstenberg.

Und was sagt Mischa Quass selbst? „Überhaupt nicht“ sei es eigentlich seine Absicht gewesen, wieder ins Trainergeschäft einzusteigen. Doch andererseits habe er auch nicht zusehen wollen, „dass es den Bach runtergeht“. Als dann die Gespräche zur nächsten Saison ins Laufen gekommen sind, habe sich die Situation so entwickelt, wie sie nun ist. „Ich denke, die Lösung im Team mit Tim Decker und Nico Paukstadt ist richtig gut. Das wird Spaß machen und funktionieren“, meint Quass.

Vorrangig ist nun aber erstmal, in der laufenden Saison den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Vier Spieltage vor Schluss steht die HSG nur einen Punkt vor der Abstiegszone.

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