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Wenn ein Schiri die Lacher auf seiner Seite hat und ein Vorsitzender seinen Hut zieht

Auf der Außenbahn

CASTROP-RAUXEL Das Sport-Wochenende in Castrop-Rauxel stand ganz im Zeichen der Fußball-Stadtmeisterschaften der Männer und Frauen. Natürlich passierte dort am Rande wieder allerhand Kurioses. Was? Das lesen Sie hier bei uns "auf der Außenbahn".

von Von Jürgen Weiß und Christian Püls

, 10.08.2010

Schiedsrichter von der SG Castrop, hatte beim Finale der Fußball-Stadtmeisterschaften die Lacher auf seiner Seite. Als sich ein Spieler darüber beschwerte, Werkle habe ihm (in der eigenen Hälfte) eine Vorteil-Situation abgepfiffen, argumentierte der Unparteiische: „Das war kein Vorteil. Spätestens an der Mittellinie ist doch Schluss“.

, Spielertrainer des SuS Merklinde, hat sich bereits Respekt bei seinem Vorsitzenden Peter Hüttner verdient. Als der Unparteiische der Begegnung zwischen dem SuS Merklinde und dem VfB Habinghorst (Spiel um Platz drei) VfB-Akteur Florian Schnabel die rote Karte zeigte, schritt Gruszka ein. Der Schiedsrichter ließ den Karton in der Folge tatsächlich stecken. Hüttner: „Vor unserem neuen Trainer muss ich wirklich den Hut ziehen.“

, Trainer der Fußballerinnen von Victoria Habinghorst, ist schwer zufrieden zu stellen. Das wurde deutlich, als er am Sonntag im Gespräch mit dieser Zeitung erklärte, dass der 5:1-Sieg über den SuS Pöppinghausen im „kleinen Finale“ der Stadtmeisterschaft „schon in Ordnung“ gehe, er jedoch nicht glücklich mit der Chancenverwertung sei. „Damit bin ich nie zufrieden“, ergänzte der Übungsleiter.

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