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Werner SC fehlt die gewohnte Durchschlagskraft

Volleyball: Landesliga

Für die Landesliga-Volleyballer des Werner SC war es ein extrem unpassender Zeitpunkt, um gegen den TV Wolbeck anzutreten. In der Vorwoche konnten die Münsteraner den aktuellen Tabellenführer TSC Münster-Gievenbeck mit 3:2 bezwingen. Das gesteigerte Selbstvertrauen war gegen Werne zu spüren. Am Ende gewann der TV Wolbeck mit 3:1.

WERNE

von Juri Kollhoff

, 23.11.2014
Werner SC fehlt die gewohnte Durchschlagskraft

Herren-Landesliga TV Wolbeck - Werner SC 3:1 (25:14, 25:14, 21:25, 25:15) Werne versuchte mit seinem Mini-Kader von sechs Spielern dagegen zu halten. Der WSC konnte zwar im Spielaufbau überzeugen, war aber im Angriff zu harmlos und gefährdete seinen Gegner nur selten. Bemerkenswert war dennoch, wie sich die Notsechs verkaufte. So konnte sich Ersatz-Coach Timo Rinschede (eigentlich Diagonalangreifer, aber zurzeit verletzt), der Bronek Bakiewicz vertrat, immerhin darüber freuen, dass sich sein Team zu keinem Zeitpunkt hängen ließ. Im Bereich Annahme und Zuspiel sah er sogar Fortschritte gegenüber dem vergangenen Spieltag. Der Lohn des hohen Engagements war der 25:21-Erfolg im dritten Satz.

Da aber die taktischen Alternativen fehlten und die Angreifer nicht ihre gewohnte Durchschlagskraft entfalten konnten, blieb Werne letztlich chancenlos und unterlag mit 1:3. Wegen der Niederlage findet sich der Werner SC nun im Tabellenkeller wieder. Zusammen mit drei anderen Mannschaften hat der WSC nur sechs Punkte und steht damit aktuell sogar auf einem Abstiegsplatz. Diesen Platz will der Klub natürlich schnellstmöglich wieder verlassen. Mit einem quantitativ stärker besetzten Kader will der WSC am nächsten Spieltag den Anfang zur Aufholgjagd machen.

TEAM Werner SC: R. Zurwieden, Jankowski, P. Zurwieden, C. Hoppe, S. Hoppe, Linker

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