Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Werner SC muss sich gegen TuS Altenberge steigern

Fußball Landesliga 4

Der Werner SC empfängt am zweiten Spieltag den ersten Spitzenreiter der neuen Landesliga-Saison. Das hat natürlich keine Aussagekraft, oder?

Werne

, 17.08.2018
Werner SC muss sich gegen TuS Altenberge steigern

Niklas Link (l.) und Dominik Hennes stehen dem WSC am Wochenende nicht zur Verfügung. © Christian Greis

Mit dem TuS Altenberge kommt am Sonntag, 19. August, der erste Spitzenreiter der neuen Landesliga-Saison zum Werner SC. Durch ein 4:0 gegen Westfalia Kinderhaus katapultierte sich Altenberge an die Spitze.

Klar ist also auf jeden Fall, dass Altenberge, das mit dem WSC 2016/17 in die Landesliga aufgestiegen ist, eine schwere Aufgabe darstellt. „Die haben eine sehr gute Truppe. Das haben wir auch schon in der vergangenen Saison gesehen. Altenberge ist sehr spielstark und steht taktisch gut“, erzählt WSC-Trainer Lars Müller aus seinen Erinnerungen an die Partien gegen Altenberge im Pokal (0:1) und der Liga (0:1, 1:1).

Überraschend gut

Und dass der TuS als Aufsteiger gleich den vierten Rang in der vergangenen Spielzeit belegt hat, beweist ebenfalls die Qualität der Truppe. „Wir wollen diese aus unserer Sicht überraschend gute Position bestätigen“, verrät Altenberges Coach Florian Reckels das Saisonziel. Aber auch er hat Respekt vor dem kommenden Gegner: „Die Spiele gegen Werne waren immer knapp. Wir wissen, was uns erwartet. Wir bleiben auf dem Boden. Von dem Ergebnis gegen Kinderhaus dürfen wir uns nicht blenden lassen“, so Reckels.

Aus Sicht der Werner verlief das erste Saisonspiel mindestens unglücklich. Mit 2:3 verlor die Müller-Elf in Gemen – verschoss dabei einen Elfmeter. Müller war auch nur mit der zweiten Halbzeit zufrieden: „Die war zwar besser, das reicht aber noch nicht aus. Wir müssen uns steigern.“ Nach der durchwachsenen Vorbereitung sei aber klar gewesen, „dass wir spielerisch noch nicht da sind, wo wir hinwollen“, so Müller.

Simons Schulter hält

Gegen Altenberge steht Müller Pechvogel Joel Simon, der den Strafstoß gegen Gemen verschoss, wohl erneut zur Verfügung: „Die Schulterverletzung sieht immer besser aus“, so Müller. Ebenfalls im Kader steht Neuzugang Robin Przybilla, der am Freitag erstmals mit der Mannschaft trainiert hat. Für die Startelf wird es laut Müller jedoch nicht reichen. Neben den Langzeitverletzten Chris Thannheiser, Mondrian Runde und Niklas Link fehlen außerdem berufsbedingt Dominik Hennes und Yannick Eisenbach.

Anpfiff: Sonntag, 19. August, um 15 Uhr, Kunstrasenplatz Lindert, Kardinal-von-Galen-Straße, 59368 Werne