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„West“ gegen „Ost“ in Westhofen / Henes-Elf gegen Kalthof

Fußball: Bezirksliga

Und schon wieder ein Derby! Der Vergleich zwischen dem VfB Westhofen und dem ETuS/DJK Schwerte steht im Mittelpunkt des Schwerter Fußballsonntags. Zudem muss Berchum/Garenfeld sich vor eigenem Publikum mit dem starken und unbequem zu spielenden Aufsteiger aus Kalthof messen.

SCHWERTE

08.11.2014
„West“ gegen „Ost“ in Westhofen / Henes-Elf gegen Kalthof

Manch eine Grätsche verspricht das Derby zwischen Westhofen um Marius Manecki und dem ETuS/DJK Schwerte.

Brisant sei dieses Spiel allemal. So brisant, wie es teilweise gesehen wird, aber nun auch nicht, findet Westhofens Coach Michael Kalwa: „Da wird von außen auch einiges reingetragen. Die Rivalität ist da und das Spiel gegen ETuS/DJK ist aus unserer Sicht das brisanteste unter den Schwerter Derbys. Aber mehr dann auch nicht.“ Im gleichen Atemzug verweist Kalwa auf das gute Verhältnis zum Spielertrainer der „Östlichen“, André Haberschuss, mit dem er in regelmäßigem Austausch stehe. Dieser wird am Sonntag für 90 Minuten ruhen, in denen Kalwa ein munteres Spiel erwartet, in dem es für seinen VfB darauf ankomme, den Gast einerseits defensiv unter Druck zu setzen und andererseits die Offensivpower aus Schwerte-Ost zu stoppen. In eine ähnliche Richtung schlägt auch Haberschuss ein, der ebenfalls den stetigen Kontakt zu Kalwa betont und sogar davon spricht, das VfB-Team ähnlich gut zu kennen wie sein eigenes: „Das gleiche gilt für Michael auch, er kennt meine Truppe ebenfalls sehr gut. Deshalb glaube ich, dass wir uns für Sonntag beide etwas werden einfallen lassen müssen.“ Die Rivalität zwischen „West“ und „Ost“ sieht Haberschuss entspannt: „Das beschränkt sich auf den Platz, mehr auch nicht.“

Liveticker am Sonntag
Das Derby im Schwerter Westen können Sie am Sonntagnachmittag hier in einem ausführlichen Liveticker verfolgen.

0:3 in der Heimatstadt – was das Ergebnis angeht, verlief die Reise zur TSG für Frank Henes, wohnhaft in Herdecke, alles andere als gut. Was die Leistung angeht, ist Henes jedoch gar nicht mal unzufrieden: „Wir waren die bessere Mannschaft, haben uns gute Chancen herausgespielt, diese dann aber fahrlässig vergeben.“ So verbuchten die Rot-Schwarzen am Ende nur Lob des Gegners aber keine Punkte auf der Habenseite, gegen Kalthof soll sich das ändern. Henes: „Das Quäntchen, das in Herdecke gefehlt hat, soll am Sonntag vorhanden sein. Es wird ein Spiel auf Augenhöhe gegen einen starken Aufsteiger, der sich auch selbst im oberen Tabellendrittel sieht.“

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