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Westfalia mit Oh und Zuversicht nach Kaiserau

Fußball: Bezirksliga

Die 2:3-Heimniederlage gegen Langschede hat Bezirksliga-Spitzenreiter Wethmar verdaut. In den Testspielen gegen die Westfalenligisten Wickede (3:2) und Hombruch (3:5) holte sich die Mannschaft ihr Selbstvertrauen zurück. Am Sonntag geht's für die Westfalia nach Kaiserau. Ligakonkurrent Oberaden trifft auf Scharnhorst.

WETHMAR

, 28.11.2014
Westfalia mit Oh und Zuversicht nach Kaiserau

Westfalia Wethmar (grün/weiß) -Husen-Kurl (rot/weiß)

Die Partie gegen Langschede war die erste ohne Torjäger Florian Juka, der die Westfalia im Winter verlassen wird. Über weite Phasen hatte die Mannschaft von Alexander Lüggert Probleme, ohne Juka gefährliche Situationen zu kreieren. Das klappte in den ansehnlichen Testspielen aber schon deutlich besser. „Unterm Strich war das voll in Ordnung“, so Lüggert.

Besonders angetan war er von den Leistungen einiger U23-Kicker. „Zum Teil war das überragend“, lobte er. Es sei vorstellbar, dass Spieler des A-Liga-Teams den Sprung in den Bezirksliga-Kader schaffen könnten. „Das ist das Ziel. Die U23 sollte aber auch nicht ohne Grund geschwächt werden.“ Am Sonntag in Kaiserau wird Lüggert erst einmal mit dem gewohnten Kader arbeiten. Dem wird auch Joo Seung Oh angehören. Der Sechser sah gegen Langschede Gelb-Rot, darf in Kaiserau aufgrund des spielfreien Totensonntags aber trotzdem ran. Auch Dominik Dupke steht wieder zur Verfügung. Kevin Kascha kehrt ins Wethmarer Tor zurück. Verzichten muss Lüggert wohl auf Kai Püntmann (Grippe) und Rafael Felsberg (Zerrung). Fraglich ist noch der Einsatz von Rechtsverteidiger Rene Harder.Kaiserau ist zwar nur Tabellen-13., aber dennoch die Mannschaft der Stunde. Aus den vergangenen vier Spielen holte der SuS zehn Punkte. Lüggert: „Wir stehen jetzt aber oben. Und da wollen wir natürlich auch gerne in der Winterpause stehen.“ Dafür wird ein Dreier nötig sein.

Das Bezirksliga-Schlusslicht trifft im Kellerduell auf Scharnhorst. Die Alemannia hat als Vorletzter sieben Punkte, der SuS erst vier. „Sollten wir nicht punkten, wird es noch weitaus schwieriger“, sagt Heiner Liebezeit, der als Interimstrainer am Sonntag erstmals an der Seitenlinie der Oberadener steht. Doch er ist optimistisch: „Alle Spieler sind enorm motiviert. Ich rechne mir etwas aus am Sonntag.“ Verzichten muss er jedoch auf Andreas Triller und Sascha Liebezeit. Drei Spieler aus der C-Liga-Reserve rücken dafür dauerhaft in den Bezirksliga-Kader auf: Lars Hopfenmüller, Mathias Peternell und Torjäger Steffen Leismann. Die erste Oberadener Mannschaft trainierte zuletzt zusammen mit der Reserve, für die Liebezeit bislang verantwortlich war.

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