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Westhofens Kalwa ist nun Kreisliga-Trainer

Fußball-Bezirksliga 14

Seit Sonntag hat der VfB Westhofen die traurige Gewissheit: Nach der Sommerpause startet er in der Kreisliga A. Überraschend kam dies zum Schluss aber nicht mehr. Das sieht auch Trainer Michael Kalwa so, mit dem wir über die Ursachen und Folgen dieser Saison gesprochen haben.

SCHWERTE

von Von Leon Weiß

, 04.06.2012
Westhofens Kalwa ist nun Kreisliga-Trainer

Michael Kalwa trainiert den VfB Westhofen in der kommenden Saison in der Kreisliga. Im RN-Interview erklärt er die Probleme der Saison.

Ich habe nach dem Spiel auf meinem Handy im Internet nachgeschaut. Wirklich getrauert habe ich aber nicht. Das hat sich ja in den letzten Wochen angedeutet.  

Wir hatten enormes Verletzungspech. Tobias Hepping, Damian Kus und Jonas Nebelsiek waren eigentlich dauerverletzt. Dann ist Ucherek von heute auf morgen abgesprungen und auch Marius Manecki sollte früher wieder aus Spanien kommen. So ist uns nötige Qualität weggebrochen.

Es haben sich Baustellen summiert, die sich zum Schluss nicht mehr lösen lassen konnten. Die Einstellung zum Sport und Verein hat nicht mehr bei allen gestimmt. Beim Training standen mir teilweise nur acht Leute zur Verfügung. Die Mannschaft war für den Abstiegskampf nicht fit genug. Das i-Tüpfelchen kam deshalb sicherlich nach der Winterpause. Zum Schluss konnten wir den Kreislauf, der sich gebildet hatte, nicht mehr stoppen.  

Natürlich wollen wir direkt wieder aufsteigen. Sonst würde ich auch nicht bleiben. Aber das sieht der Verein ganz genauso. Uns bleiben 13, 14 Spieler erhalten, zwölf kommen bisher dazu. Es wird abzuwarten sein, wie stark die Liga wird. Das Zeug für den Aufstieg haben wir aber in jedem Fall.

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