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''Zebras'' kämpfen sich aus dem Tief

Fußball: Landesliga

Noch vor einer Woche musste Trainer Peter Habermann vom SC Hennen seinen Schützlingen nach der schwachen Leistung beim Vorletzten SC Obersprockhövel (0:1) fast durch die Bank ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Beim 4:1-Sieg am Sonntag beim Aufsteiger VfB Günnigfeld gab es dagegen nichts auszusetzen.

HENNEN

, 11.11.2014
''Zebras'' kämpfen sich aus dem Tief

SC Hennen 1

Beim 4:1-Sieg am Sonntag beim Aufsteiger VfB Günnigfeld gab es dagegen an der Leistung seiner Mannschaft nichts auszusetzen – und Wild war der Fels in der Brandung, hielt überragend. Endlich ein Sieg auf dem eigentlich so ungeliebten Naturrasen. „Uns war klar, dass es nur über den Kampf und mit langen Bällen geht. Mit ausschlaggebend war die gute Laufarbeit. Jeder ist für den anderen gerannt und hat dagegen gehalten“, meinte Habermann.

Letztlich war es eine Teamleistung und doch gab es viele kleine persönliche Geschichten. USA-Pendler Nick Unkhoff gab sein Comeback, Pascal Schepers und Matijas Markovic kehrten nach Wochen ins Team zurück. Kemal Sentürk traf doppelt, seine ersten Saisontore. Routinier Aykan Kutlu verwandelte einen Elfmeter und verschuldete einen, den die Gastgeber allerdings verschossen. Michael Hines schoss eine Tor, was sein Vater kaum glauben konnte. „Der hat noch nie getroffen“, meinte David Hines spontan. Und Youngster Jan-Patrick Meinks holte noch einen Scorerpunkt.Personell sieht auch Peter Habermann wieder Land. „Jetzt kommt auch Wemmer zurück. Der Kader fühlt sich wieder“, freut er sich über mehr Alternativen. Und eine Personalie gab es dann gestern auch noch beim Gegner VfB Günnigfeld, denn Trainer Willi Koppmann trat dort zurück. „Die Mannschaft braucht neue Impulse“, so Koppmann, der 2011 das Team übernommen hatte. Offensichtlich hatte es Mannschaftsintern nicht mehr gepasst. Dem Verein wolle er weiter verbunden bleiben. 

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