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Zehn Teams vor dem Saisonstart - Für vier ist der Titel drin

Fußball-Kreisliga A

Zehn heimische Mannschaften gehen mit unterschiedlichen Hoffnungen in die neue Saison in der Fußball-Kreisliga A. Dabei haben vier Teams Chancen auf den Aufstieg in die Bezirksliga.

LÜNEN

von Von Marco Winkler

, 11.08.2010
Zehn Teams vor dem Saisonstart - Für vier ist der Titel drin

Vor allem Bezirksliga-Absteiger SV Preußen will diese Klasse möglichst schnell wieder verlassen. Doch die Horstmarer sind nicht die einzige Mannschaft, die das Potenzial besitzt, um oben mitzuspielen.

Auch BW Alstedde, das im Vorjahr den Titel erst in den letzten Partien verspielte, scheint wieder die Möglichkeit zum Aufstieg zu besitzen, auch wenn Trainer Andreas Bolst noch nicht von der Meisterschaft redet.

Ähnlich sieht es beim VfB 08 Lünen aus. Die Süder, die in der abgelaufenen Saison mit einer unglaublichen Aufholjagd fast doch noch Platz eins erreicht hätten, konzentrieren sich aber auf den Neuaufbau, wollen erstmal 40 Punkte erreichen. Doch die Testspielsiege über die Bezirksligisten FV Scharnhorst und VfB Waltrop deuten die Möglichkeiten des VfB an.

Beim SuS Oberaden könnte man nach Platz drei im Vorjahr ebenfalls Hunger auf Rang eins bekommen haben. Doch die Grün-Weißen müssen den Weggang von Torjäger Engin Duman verkraften.

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Die Trainer der heimischen A-Ligisten 2010/11

Zehn Lüner Mannschaften gehen mit unterschiedlichen Hoffnungen in die neue Saison der Fußball-Kreisliga A. Vor dem Start am 15. August stellen wir Ihnen die Trainer der Teams vor.
12.10.2010
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Der VfB Lünen ließ mit zwei Siegen über Bezirksligisten aufhorchen. »Von den Ergebnissen war das okay. Allerdings können wir fußballerisch noch zulegen«, so Trainer Andreas Roch.© Foto: Archiv
Die SG Gahmen hat eine durchwachsene Vorbereitung hinter sich. »Uns haben regelmäßig Leute gefehlt«, erinnert sich Karsten Franke an die Einheiten mit zehn bis zwölf Spielern. »Die jungen Neuen haben sich aber gut integriert«, ist Franke zuversichtlich.© Fot: Bernd Janning
Der SV Preußen 07 peilt den Wiederaufstieg an. Dabei muss Trainer Reuf Zulfic mit einem jungen Sturm planen. Tim Wiggers und Marius Mantei bilden das neue Angriffsduo. »Die brauchen Zeit«, so Zulfic. Allerdings fällt Mantei (verletzt) vorerst aus.© Foto: Steven Roch
Der SV Preußen Lünen II ist das Sorgenkind der heimischen A-Ligisten. Nicht nur, dass die Mannschaft von Trainer Dieter Glaap ihre Vorbereitung mit einem Torverhältnis von 1:18 innerhalb von zwei Partien beendete, auch die Verlegung in die Dortmunder Staffel 2 macht den Aktiven zu schaffen. Schließlich müssen sich die Preußen komplett umstellen.© Foto: Steven Roch
Der BV Brambauer II überraschte besonders mit dem 2:0 über BW Alstedde. Ansonsten war die Vorbereitung von den Ergebnissen eher durchwachsen. »Die Mannschaft hat aber insgesamt sehr gut mitgezogen. Deshalb bin ich zufrieden«, so Trainer Wolfgang Sadlowski.© Foto: Archiv
Der BV Lünen 05 blickt auf eine durchwachsene Vorbereitung zurück. Die Geister begannen stark, hatten dann aber Probleme mit Verletzten und Urlaubern. »Wir konnten uns nicht richtig einspielen, das bereitet mir etwas Sorge«, ärgert sich Trainer Thomas Voigt.© Foto: Archiv
BW Alstedde, um Trainer Andreas Bolst, war von den Ergebnissen aus der Vorbereitung nicht immer zufrieden. »Die Einstellung stimmte, aber der letzte Biss in der Offensive fehlte noch«, weiß Co-Trainer Thomas Audehm. Dieser soll nun Samstag (14. 8., 16 Uhr) im Spiel bei Fortuna Seppenrade II gefunden werden.© Foto: Carina Püntmann
Der TuS Westfalia Wethmar, um Coach Andreas Schneider, hat sein kleines Tief in der Vorbereitung überwunden. »Aufgrund der harten Belastung hatten wir einen Hänger. Nach den letzten Spielen sind wir aber guter Dinge, dass wir Samstag einen Sieg einfahren«, so Co-Trainer Christian Quast.© Foto: Archiv
Der SuS Oberaden muss den Weggang von Engin Duman kompensieren. »Das ist uns bisher nicht gelungen«, vermisst Trainer Frank Lewandowski die Stürmertore. Gegen die starken Gegner Lohauserholz und Weddinghofen gab es Niederlagen. Die Pflichtaufgaben wurden erfüllt.© Foto: Archiv
Beim TuS Niederaden musste Trainer Erik Sobol aus einem 31-Mann-Kader wählen. Dabei steht seine Formationen noch nicht. Vier Positionen sind noch offen. Darunter auch die Torwart-Frage zwischen Kai Mlinski und Marcel Möller.© Foto: Archiv
Schlagworte Lünen
Im Vergleich zum Vorjahr ist es eine Mannschaft weniger. Durch den Rückzug des FC Lünen und den Abstieg des ATC Brambauer verließen zwei Klubs die A-Liga. Der SVP rückte als Absteiger nach. Komplettiert wird das Zehner-Feld neben den vier Titelanwärtern durch den BV Lünen 05, BV Brambauer II, SG Gahmen, Westfalia Wethmar, TuS Niederaden und SV Preußen II. Schwierig wird die Spielzeit wohl besonders für die Zweite des SVP, die in der ungewohnten Staffel 2 antreten muss. Die Ergebnisse in der Vorbereitung lassen ebenfalls erahnen, dass es kein leichter Job für Trainer Dieter Glaap wird...

 

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