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Zwei Brüder stehen sich gegenüber

SCHWERTE "Ich freue mich darauf", so Gregor Podeschwa auf das Duell am Sonntag mit seinem Bruder Robert angesprochen. "Schon, weil wir noch nicht so oft gegeneinander gespielt haben."

von Von Jörg Krause

, 02.11.2007
Zwei Brüder stehen sich gegenüber

Drei Tore in Serie: Gregor Podeschwa ist eigentlich nicht als Torjäger bekannt.

Sonst haben beide eher zusammengespielt. So beim VfB Westhofen, in Wuppertal und dann beim TuS Heven. Von Heven wechselte Gregor (33) im Januar 2005 zum VfL Schwerte. Zur gleichen Zeit ging Robert (34) zum BV Brambauer.

Am Anfang der Saison hat Robert seinen Bruder noch nach Infos über die Gegner gefragt, weil Brambauer immer eine Woche später gegen die jeweiligen VfL-Gegner spielt. "Dann lief es nicht so in Brambauer und jetzt werde ich nicht mehr gefragt", schmunzelt Gregor.

Für den VfL hat Gregor bisher 57 Verbandsligaspiele absolviert. Ein Tor war ihm noch nicht vergönnt. Das liegt aber auch daran, dass der ehemalige Offensivspieler beim VfL meistens Libero spielte. "Ich bin im Laufe meiner Karrier immer weiter nach hinten gestuft worden", meint er. Am letzten Sonntag spielte er erstmals wieder im Mittelfeld. "Vielleicht rücke ich zum Ende meiner Karriere wieder nach vorne", lacht er.

"So lange meine Knochen halten"

Wie lange will er denn noch spielen? "So lange meine Knochen halten", meint er. Den Weg auf die andere Seite hat er mit der Trainerlizenz schon vorbereitet, bei Borussia Dortmund als Jugendtrainer erste Erfahrungen gesammelt. "Aber beides zusammen ist nur schwer vereinbar", hat er erkannt. Seine Karriere möchte er gerne beim VfL beenden. "Ich habe sehr oft den Verein gewechselt. Aber ich fühle mich wohl in Schwerte", sagt Gregor.

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