Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

12 Verletzte bei Schießerei in Einkaufszentrum in Mexiko

Cuernavaca.

Bei einer Schießerei in einem mexikanischen Einkaufszentrum sind nach Behördenangaben zwölf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Die Angreifer schossen in einer Bar des Einkaufszentrums in der Stadt Cuernavaca im Zentrum des Landes um sich - offensichtlich aus Vergeltung. Laut Sicherheitsbehörden waren einige der Täter eine Stunde zuvor nach einem Streit aus der Bar hinausgeworfen worden. Die Gewalt hat in Mexiko zuletzt noch einmal deutlich zugenommen. Dass wird vor allem auf das organisierte Verbrechen zurückgeführt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Schwerverletzte stirbt nach Flugzeugabsturz in Kuba

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine der drei überlebenden Frauen an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 23-Jährige habe bei dem Unglück am Freitag nahe der Hauptstadt Havanna eine schwere Schädelverletzung erlitten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Dem Ärzteteam sei es nicht gelungen, die Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 111. Insgesamt hatten drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt.mehr...

Schlaglichter

Mehr als 20 Anzeigen: Polizei entlarvt Schulschwänzer

München. Zu Beginn der Pfingstferien hat die Polizei an Flughäfen in Bayern rund 20 Familien erwischt, die ihre Kinder die Schule schwänzen ließen. Alleine in Nürnberg entlarvten Beamte in elf Fällen Eltern, die mit dem Nachwuchs lieber in den Urlaub flogen, statt die Kinder in den Unterricht zu schicken. Am Allgäu-Airport nahe Memmingen zählten Polizisten zehn Fälle, bei denen Kinder unentschuldigt der Schule fernblieben. Gegen die Eltern ist bei den zuständigen Landratsämtern Anzeige erstattet worden.mehr...

Schlaglichter

Priester in Chile wegen Sex-Chats suspendiert

Santiago de Chile. In Chile sind ein Dutzend katholische Priester wegen angeblicher Sex-Chats mit Minderjährigen suspendiert worden. Bischof Alejandro Goic suspendierte die Priester der Diözese Rancagua aufgrund von „unangemessenem Verhalten“. Dem TV-Sender T13Sender zufolge hatte eine Gruppe von Geistlichen im Internet Kontakt zu Minderjährigen gesucht und auch Gespräche mit sexuellem Inhalt geführt. Der Bischof entschuldigte sich, nicht früher gehandelt zu haben.mehr...

Schlaglichter

Gepanschter Schnaps fordert mindestens 13 Leben in Indien

Kanpur. Mindestens 13 Menschen sind in Indien offenbar an gepanschtem Schnaps gestorben. Das hochprozentige Getränk der Marke Madhuri-442 sei verboten worden, teilte die örtliche Polizei mit. Elf Verdächtige, die an der Herstellung und dem Verkauf beteiligt gewesen sein sollen, seien festgenommen worden. Fünf Menschen waren am Samstag gestorben und acht weitere am Sonntag. Zehn weitere wurden in Krankenhäusern behandelt, manche von ihnen waren in kritischem Zustand.mehr...

Schlaglichter

Polizei räumt zwei besetzte Häuser in Berlin

Berlin. Die Polizei hat am Abend zwei nur wenige Stunden zuvor besetzte Häuser in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg geräumt. Gegen mindestens 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht. Wie viele Leute sich in den Häusernaufgehalten hatten, war zunächst nicht klar. „Die Ermittlungen laufen noch“, sagte der Sprecher. Hausbesetzer waren gestern aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen.mehr...

Schlaglichter

Polizei räumt besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln

Berlin. Die Polizei hat am Abend ein nur wenige Stunden zuvor besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln geräumt. Gegen 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht zum Montag. Zuvor hatte die Eigentümerin des Hauses in der Bornsdorfer Straße 37b, die landeseigene Stadt und Land Wohnungsbaugesellschaft, ein schriftliches Räumungsbegehren beantragt. Hausbesetzer waren am Sonntag aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Die Polizei sprach von bis zu acht Häusern.mehr...