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15 Kinder und zwei Frauen bei Angriff auf Ost-Ghuta getötet

Damaskus.

Bei einem Luftangriff auf eine Schule im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 15 Kinder und zwei Frauen getötet worden. In der Stadt Irbin seien zudem mehr als 50 Menschen verletzt worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Für den Angriff seien wahrscheinlich russische Flugzeuge verantwortlich. Die Opfer hätten im Keller einer Schule Zuflucht gesucht. Russland ist im Bürgerkrieg neben dem Iran der wichtigste Verbündete der Regierung. Ost-Ghuta vor den Toren der Hauptstadt Damaskus gehört zu den letzten Gebieten in Syrien, die noch von Rebellen kontrolliert werden.

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