Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

15 Verletzte bei Stadtbahn-Kollision in Hannover

Hannover. Es ruckelt gewaltig, einige Menschen stürzen zu Boden: In Hannover sind zwei Straßenbahnen zusammengestoßen. Doch die Folgen sind nicht ganz so heftig wie bei einem ähnlichen Unglück neulich in Köln.

15 Verletzte bei Stadtbahn-Kollision in Hannover

Durch den plötzlichen Aufprall stürzten in der Bahn etliche Reisende zu Boden. Foto: Peter Steffen

Beim Zusammenstoß zweier Straßenbahnen in Hannover hat es 15 zumeist Leichtverletzte gegeben. Aus noch ungeklärter Ursache bog eine Bahn am Morgen an einer Haltestelle fälschlicherweise auf ein Abstellgleis ein und stieß frontal auf einen dort wartenden leeren Zug.

Die beiden Fahrerinnen der Bahnen zählten zu den vier Schwerverletzten. Der Unfall nahe der Station Wallensteinstraße im Stadtteil Ricklingen sei glimpflich abgelaufen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die aus der Station ausfahrende Bahn war nach Angaben der Verkehrsbetriebe noch nicht sehr schnell und auch nur schwach besetzt gewesen. Ob ein technisches Problem oder menschliches Versagen den Unfall ausgelöst hat, muss noch geklärt werden. An den beiden Straßenbahnen entstand ein Schaden von jeweils 50.000 Euro.

Die Rettungskräfte waren mit etlichen Krankenwagen zum Unfallort geeilt, da mit einer möglicherweise größeren Zahl von Verletzten gerechnet worden war. Durch den plötzlichen Aufprall stürzten in der Bahn etliche Reisende zu Boden.

Mitte März hatte es beim Zusammenstoß zweier Straßenbahnen in der Kölner Innenstadt mehr als 40 Verletzte gegeben. Der Fahrer der auffahrenden Bahn war nach Polizeiangaben alkoholisiert. Einige Tage später führten Kreislaufprobleme eines Fahrers zum Zusammenprall zweier Straßenbahnen in Wien. Sieben Passagiere wurden bei dem Auffahrunfall leicht verletzt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Panorama

Mieter nach Hausexplosion in Wuppertal unter Verdacht

Wuppertal. Nach der verheerenden Explosion in Wuppertal scheint die Ursache festzustehen. Einer der Bewohner soll sich an den Gasleitungen zu schaffen gemacht haben, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Er riskierte aber auch das Leben vieler Nachbarn.mehr...

Panorama

Fall Sophia L.: Deutsche Ermittler in Spanien eingetroffen

Bayreuth/Madrid. Im Fall der verschwundenen Tramperin Sophia L. sind mehrere deutsche Polizeibeamte in Spanien angekommen. Zwei Ermittler der Kriminalinspektion Bayreuth seien am späten Vormittag in Spanien gelandet, sagte ein Polizeisprecher in Bayreuth.mehr...

Panorama

Lebenslange Haft für Morde an Prostituierten

Nürnberg. Wegen Mordes an zwei Prostituierten ist ein 22-jähriger Mann in Nürnberg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Nürnberg-Fürth ordnete zudem die anschließende Sicherungsverwahrung an.mehr...

Panorama

10.200 Kilometer: Sommerferien beginnen mit Staurekord

München/Frankfurt/Main. Geduldprobe zu Urlaubsbeginn: Statt rasch zum Ferienziel zu gelangen stehen viele genervte Autofahrer stundenlang auf den Autobahnen. Der ADAC hat drei Erklärungen dafür.mehr...

Panorama

Der Sommer kehrt zurück nach Deutschland

Offenbach. Nach dem kühlen Wochenende können sich die Menschen in Deutschland wieder auf wärmere Temperaturen einstellen. Das Hochdruckgebiet Daryl nähere sich aus Westen immer weiter an, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mit.mehr...

Panorama

Kein Amalgam mehr für Kinder und Schwangere in der EU

Berlin. Amalgam gilt Zahnärzten als langlebiger und günstiger Füllstoff, der umfangreich getestet ist. Doch das enthaltene giftige Quecksilber sorgt immer wieder für Debatten. Jetzt handelt die EU.mehr...