Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

16 Palästinenser bei Konfrontationen im Gazastreifen getötet

Gaza.

Bei schweren Konfrontationen im Gazastreifen mit Soldaten an der Grenze zu Israel sind 16 Palästinenser getötet und mehr als 500 verletzt worden. Dies teilte das örtliche Gesundheitsministerium mit.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Dieselskandal: Audi-Chef Stadler in Untersuchungshaft

München. In der Abgas-Affäre ist Audi-Chef Rupert Stadler vorläufig festgenommen worden. „Der Beschuldigte wurde der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat“, teilte die Staatsanwaltschaft München II mit. Als Grund nannte die Behörde Verdunkelungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft legt Stadler und einem weiteren Vorstandsmitglied „Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last“. Die beiden hätten Dieselautos mit manipulierter Abgasreinigung in Europa in den Verkehr gebracht.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier beginnt Besuch in Kalifornien

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen dreitägigen Besuch des US-Bundesstaates Kalifornien begonnen. Am späten Sonntagabend traf er in Los Angeles ein. Höhepunkt der Reise ist die Eröffnung des Thomas-Mann-Hauses dort. Die Bundesregierung hatte die Immobilie 2016 gekauft, um sie vor dem Abriss zu bewahren. Jetzt wird das Gebäude, in dem der Schriftsteller während seines US-Exils in den 1940er Jahren wohnte, zum Domizil für deutsche Stipendiaten.mehr...

Schlaglichter

Melania Trump gegen Familientrennung bei Migranten

Washington. In der Diskussion um Familientrennung bei illegalen Migranten hat sich Amerikas First Lady Melania Trump entschieden gegen die gängige Praxis der Einwanderungsbehörden ausgesprochen. Die Präsidentengattin „hasse es, Kinder von ihren Familien getrennt zu sehen und hofft, dass sich die beiden Lager bald einigen“, verlautete aus ihrem Pressebüro im Weißen Haus. Das US-Innenministerium hatte am Freitag mitgeteilt, dass die US-Behörden seit Mitte April 2000 Kinder, die einen illegalen Grenzübertritt in die USA versucht hatten, von ihren Eltern getrennt haben.mehr...

Schlaglichter

WM-Novum: Deutschland, Brasilien und Argentinien ohne Auftaktsieg

Moskau. Zum ersten Mal haben sowohl Deutschland als auch Brasilien und Argentinien bei einer Fußball-Weltmeisterschaft ihr Auftaktspiel nicht gewonnen. Das Trio ist bereits das 16. Mal bei derselben WM am Start - und erwischte in Russland nun einen denkbar schlechten Auftakt. Brasilien gegen Schweiz und Argentinien gegen Island kamen jeweils nicht über ein 1:1 hinaus, Weltmeister Deutschland musste sogar ein 0:1 gegen Mexiko hinnehmen. Die drei Fußball-Nationen haben insgesamt elfmal die WM-Trophäe errungen.mehr...

Schlaglichter

Deutsche Gruppengegner Schweden und Südkorea starten in die WM

Moskau. Nach der überraschenden Auftaktniederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Mexiko bei der WM steht heute das zweite Spiel der Gruppe F an. In Nischni Nowgorod treffen Schweden und Südkorea aufeinander. Ebenfalls gefordert ist Mitfavorit Belgien, der in Sotschi auf WM-Neuling Panama trifft und einen Sieg fest eingeplant hat. Zum Abschluss des Tages startet Englands junge Auswahl gegen das Team aus Tunesien in die Weltmeisterschaft. Angepfiffen wird die Partie in Wolgograd um 20.00 Uhr deutscher Zeit.mehr...

Schlaglichter

Verletzte und Festnahmen nach Demonstrationen in Skopje

Skopje. Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnahmens sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach ersten Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten zur Behandlung ins Krankenhaus. Mindestens elf Demonstranten wurden festgenommen. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...