Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

17-Jähriger erschießt zehn Menschen an High School in Texas

Houston.

Wieder Blut und Tränen an einer Schule in den Vereinigten Staaten: Nach Schüssen an der Santa Fe High School im Bundesstaat Texas sind nach Angaben von Gouverneur Greg Abbott zehn Menschen gestorben. Weitere zehn wurden zum Teil schwer verletzt, darunter zwei Polizisten. Bei den Toten soll es sich um neun Schüler und eine Lehrkraft handeln. Es habe diesmal, anders als etwa bei den Todesschüssen von Parkland in Florida, kaum Warnzeichen gegeben. Ein mutmaßlicher Täter wurde festgenommen. Es handelt sich um einen 17 Jahre alten Schüler.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Weißer Ring sieht Trend zur Bewaffnung kritisch

Karlsruhe. Die Opferschutzorganisation Weißer Ring rät Bürgern davon ab, sich zu bewaffnen. Man nehme in den Beratungen ein steigendes Bedürfnis nach Waffen zur Selbstverteidigung wahr, sagte der Landesvorsitzende Erwin Hetger vom Weißen Ring in Baden-Württemberg. „Wir raten aber davon ab.“ Oft würden Täter durch Gegenwehr noch aggressiver und gewalttätiger. Wer Waffen mit sich tragen will, braucht in Deutschland einen sogenannten Kleinen Waffenschein - nicht nur für Schreckschusswaffen, sondern auch für ein Chlorgas-Spray. Die Nachfrage nach der Lizenz steigt seit Jahren.mehr...

Schlaglichter

Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein

Cupertino. Apple hat eingeräumt, dass Tastaturen seiner neueren Macbook-Laptops anfällig für Probleme sein können und repariert sie kostenlos. Das Reparatur-Programm folgt auf monatelange Beschwerden von Nutzern über Tasten, die klemmen oder nicht mehr richtig funktionieren. Apple erklärte, „ein kleiner prozentualer Anteil“ der Tastaturen der Modelle Macbook und Macbook Pro leide an den Problemen. Betroffen ist eine Tastatur-Technologie, die Apple zunächst im besonders dünnen Macbook im Jahr 2015 eingeführt hatte.mehr...

Schlaglichter

USA setzt gemeinsame Manöver mit Südkorea aus

Washington. Anderthalb Wochen nach dem historischen Gipfel mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un haben die USA konkrete Schritte zur weiteren Deeskalation angekündigt. Verteidigungsminister James Mattis habe in Abstimmung mit dem Verbündeten Südkorea ausgewählte Manöver auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, teilte ein Pentagon-Sprecherin mit. Betroffen seien das im August geplante Manöver „Freedom Guardian“, dazu zwei Austauschprogramm-Übungsmanöver der koreanischen Marine, die in den kommenden drei Monaten stattfinden sollten. Damit sollten die Ergebnisse des Gipfels von Singapur unterstützt werden.mehr...

Schlaglichter

Dow Jones mit zarter Erholung - Tech-Werte schwächeln

New York. Ohne klare Richtung haben sich die US-Aktienmärkte ins Wochenende verabschiedet. Während die Standardwerte an der Wall Street mehrheitlich zu einer moderaten Erholung ansetzten, endeten die Technologieaktien an der Nasdaq überwiegend im Minus. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,49 Prozent bei 24 580,89 Punkten. Der Eurokurs wurde im US-Handel zuletzt bei 1,1663 US-Dollar und damit etwas höher als im späten europäischen Geschäft gehandelt.mehr...

Schlaglichter

Ermittler vermuten Tatort im Fall Sophia L. in Oberfranken

Bayreuth. Die seit mehr als einer Woche vermisste Tramperin Sophia L. ist möglicherweise in Oberfranken getötet worden. Laut der Oberstaatsanwaltschaft Bayreuth haben sich Hinweise auf einen möglichen Tatort in der Region verdichtet. Nach der Festnahme eines tatverdächtigen Lastwagenfahrers in Spanien wurden demzufolge auch die GPS-Daten seines ausgebrannten Lastwagens ausgewertet. Sie zeigen offenbar, dass die Frau in Oberfranken getötet wurde. Wo genau man den Tatort vermutet, blieb offen. Der festgenommene Lkw-Fahrer soll demnächst nach Deutschland gebracht werden.mehr...

Schlaglichter

Trump droht erneut Zusatzzölle auf europäische Autos an

Washington. US-Präsident Trump hat europäischen Autoherstellern erneut mit einem Sonderzoll gedroht. Die EU belange die USA, ihre Firmen und Arbeiter seit langem mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen. „Wenn diese Zölle und Barrieren nicht bald eingerissen und beseitigt werden, werden wir 20 Prozent Zoll auf alle ihre Autos erheben, die in die USA kommen“, schrieb Trump auf Twitter. „Baut sie hier!“, fügte er hinzu. Die EU hatte bereits bei vorherigen Drohungen Trumps grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Die Bedingung: Trump sollte für die Zeit der Gespräche seinerseits auf Strafzölle verzichten.mehr...