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1899-Kollege Kaderabek kommt mit Zählen nicht nach

Sinsheim. Pavel Kaderabek hatte angesichts des Torwirbels seines Mitspielers Andrej Kramaric den Überblick verloren. „Er hat zwei Tore gemacht heute“, sagte der Flügelflitzer nach dem 3:1 von 1899 Hoffenheim gegen Hannover 96.

1899-Kollege Kaderabek kommt mit Zählen nicht nach

Dreifach-Torschütze Andrej Kramaric (r) brachte seinen 1899-Teamkollegen Andrej Kramaric etwas durcheinander. Foto: Uwe Anspach/dpa

Nach einem Hinweis der Journalisten riss der Tscheche die Augen auf: „Drei?!“ In der Tat war Kramaric sein erster Dreierpack in der Fußball-Bundesliga gelungen. Vor allem sein zweiter Treffer, eine Direktabnahme nach einem Eckball, und der dritte, als er mit einem Heber Torhüter Philipp Tschauner düpierte, begeisterten.

„Andrej ist ein Topstürmer, der heute gezeigt hat, was er drauf hat“, lobte Havard Nordtveit. Kramaric machte aber keine Show aus seinem Auftritt, riss nach dem Abpfiff nicht einmal die Arme hoch, sondern strich sich eher verlegen über die verschwitzten Haare. „Es war heute ein sehr wichtiges Spiel und ich bin froh, meinen Teil zum Sieg beigetragen zu haben. Heute war ich weiter vorne in der Spitze und es hat super geklappt. Darüber bin ich glücklich“, sagte der 26-Jährige.

Mit nun zwölf Saisontoren bewies Kramaric auch, dass er bereits in WM-Form ist. Der Ex-Profi von Leicester City will in Russland eine größere Rolle spielen als bei der EM 2016: Da war der Hoffenheimer nur Joker und schied mit Kroatien im Achtelfinale gegen Portugal aus.

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