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20 Jahre «Tanz im August» in Berlin

Berlin (dpa) Das größte Ballett- und Tanzfestival in Deutschland, «Tanz im August» in Berlin, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.

Zum Jubiläum erwarten die Veranstalter TanzWerkstatt Berlin und Hebbel am Ufer vom 15. bis 31. August zahlreiche Gastspiele aus dem In- und Ausland auf zehn Bühnen. Dazu gehören unter anderem der Brite Akram Khan, der Franzose Olivier Dubois und das Dresden SemperOper Ballett mit Werken von William Forsythe, David Dawson, Pascal Touzeau und Johan Inger.

Das neue Stück von Khan, eine getanzte «moderne Version des Turmbaus zu Babel», ist eine Koproduktion seines Ensembles mit dem National Ballet of China. Die Tänzer kommen aus China, Korea, Spanien, Indien, der Slowakei und Südafrika. Olivier Dubois setzt sich in seiner Produktion «Faune(s)» mit einem der frühen avantgardistischen Ballette des 20. Jahrhunderts, Waslaw Nijinskys «L'après-midi d'un faune» von 1912 auseinander, das als «Skandalerfolg» in die Tanzgeschichte eingegangen ist. Die Produktion «Febre» der brasilianischen Gruppe Membros Companhia de Danca erlebt ihre Deutschlandpremiere in Berlin und thematisiert die gesellschaftlichen Phänomene Gewalt und Brutalität am Beispiel der sozialen Spannungen des brasilianischen Alltags.

www.tanzimaugust.de

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