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30 Jahre Dortmunder Kunstverein

Sinn und Sinnlichkeit: Der Dortmunder Kunstverein zeigt seit 30 Jahren sinnliche Kunstwerke, die beim zweiten Blick Gedanken anregen.
12.11.2014
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Unter dem Titel "Ein Anfang. Von Was. Oder so." hat Birgit Brenner 2011 eine Installation für den Dortmunder Kunstverein gezeigt.© Foto: Roland Baege
"Follow The White Rabbit!" (2012) war eine Ausstellung zeitgenössischer polnischer Kunst für Kinder.© Foto: Roland Baege
Die musikalische Performance "Organs of the Whale" (2012) von Mathilde Rosier beschäftigte sich mit dem strategischen Zusammenspiel von Architektur und Musik.© Foto: Roland Baege
In „Die Lücke, die der Kasten lässt“ (2013) kreierte Andreas Golinski eine Installation mit intensiver Geräuschkulisse.© Foto: Roland Baege
Eine schauerlich schöne Ausstellung zeigte der Kunstverein 2013 mit "Beautific - Die Wunderkammer als Referenz zeitgenössischer Kunst".© Foto: Roland Baege
Ausgangspunkt der Arbeit von caprificus.org war ein Bild der Thomasbirne am Phoenix See, das in verschiedenen Formen bei der Ausstellung "Der Bau - ein Verwicklungshilfeprojekt" (2013) inszeniert wurde.© Foto: Roland Baege
"Editionen und Jahresgaben" umfasste 2013 Kunstwerke und Unikate, die Künstler dem Dortmunder Kunstverein überlassen haben.© Foto: Roland Baege
Textilobjekte und -installationen von Aiko Tezuka waren in "Thin Membrane. Pictures Come Down" (2014) zu sehen.© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
© Foto: Günyol & Kunt
© Foto: Peyman Azhari
© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
© Foto: Roland Baege
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