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800 Fans feiern in Unna die Musik lebender Legenden

rn4. Auflage von „Unna rockt“

Coldplay, U2 und die Rolling Stones sind die Vorbilder jener Bands, die bei „Unna rockt“ auf der Bühne stehen. Ihre Show und ihre Musik kommen gut an – genauso, als wären es (fast) die echten.

von Sebastian Pähler

Unna

, 12.08.2018 / Lesedauer: 2 min

Sie gehören zweifelsohne zu den ganz großen Namen der Rockgeschichte: U2, Coldplay und die Rolling Stones. Ihre Musik hat Weltruhm erreicht. Ihre Namen kennt (fast) jeder, ihre Musik sowieso. Das gilt insbesondere für die 800 Gäste, die bei „Unna rockt“ Musik und Show dreier erstklassiger Tribute-Bands erlebten.

Beste Festival-Stimmung vom ersten Moment an brachten am Samstag die Bands auf den Platz der Kulturen. Zum vierten Mal fand das sommerliche Musikspektakel statt und erwies sich wieder einmal als großer Publikumserfolg.

Eröffnet wurde das Konzert von „Goldplay live“. Unschwer zu erkennen, dass der Name der Band auf Coldplay anspielt, jene britische Pop-Rock-Band, die mit Titeln wie „Viva La Vida“ oder „Clocks“ den Musikgeschmack der 2000er Jahren mitprägte. Natürlich durften auch diese Lieder bei der sehr authentischen Interpretation von Goldplay nicht fehlen. Mit starker Stimme und schnellen Fingern auf dem Klavier begeisterte Sven Ruppert als Goldplays-Antwort auf Coldplay-Frontmann Chris Martin dabei die Besucher.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

"Unna rockt" auf dem Platz der Kulturen

12.08.2018
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Sven Ruppert als Sänger von "Goldplay" vertrat von Coldplay-Frontmann Chris Martin.© Sebastian Pähler
Tolle Show: "Goldplay" rockte auf der Bühne...© Sebastian Pähler
... und vorne feierten hunderte Fans mit.© Sebastian Pähler
Echte Leidenschaft: Sven Ruppert in Aktion.© Sebastian Pähler
Die Band animierte das Publikum.© Sebastian Pähler
Und die vielen Fans ließen sich gerne vom Sound anstecken.© Sebastian Pähler
Voll war es auf dem Platz der Kulturen.© Sebastian Pähler
Auch die Tribute-Band von "U2" fand Gefallen beim Publikum.© Sebastian Pähler
Sänger Micha van de Weg sang wie U2-Frontmann Bono.© Sebastian Pähler
Die Musik der Band kam gut an.© Sebastian Pähler
Auch die Bühnenshow gefiel den Besuchern.
Leidenschaftliche Musiker, die ihre Vorbilder würdigen.© Sebastian Pähler

Wer nicht besonders gut mit dem Gesamtwerk der Rockgiganten von U2 vertraut ist, wunderte sich möglicherweise über den Namen „Achtung Baby“, den die zweite Band des Festivals für sich gewählt hatte. Tatsächlich ist „Achtung Baby“ der Titel eines Albums aus den frühen 90er-Jahren von U2, das hauptsächlich in Deutschland entstand. So oder so gelang es Bono-Vertreter Micha van de Weg und seinen Mitstreitern, das Publikum mit Stücken aus der mittlerweile 40-jährigen Bandgeschichte von U2 zum Tanzen und Rocken zu bringen. Ihre Show kam sehr gut an.

Der Höhepunkt des Abends gebührte schließlich einem Tribute auf echte lebende Legenden des Rocks. „Voodoo Lounge“ brachten den Sound und die Stimmung eines Rolling Stones-Konzerts auf den Platz der Kulturen. Bobby Ballasch, der fast klingt und aussieht wie ein jüngerer Mick Jagger, turnte über die Bühne und heizte mit seinen Bandmitgliedern den Zuschauerinnen und Zuschauern ordentlich ein – mitsingen natürlich erwünscht.